Wir stehen kurz vor einem Krieg USA-Iran.
Der Iran hat klar gemacht, dass diesmal (im Vergleich zum 2025-12-Tage-Krieg) keine Soft-Version gefahren wird, sondern richtiger Krieg.
Die USA bereiten den Krieg vor. Oberstes Ziel= Enthauptung.

Was aber, wenn dieser Kriegsplan der USA nicht funktioniert? Ab diesem Zeitpunkt, wo die US-Enthauptung des Iran versagt hat, und der Iran mit Vollzeug zurückschlägt – beginnt die Nebelzone.
Y
Unberechenbar ist dabei nicht der Iran (der schießt einfach seine Raketen auf die US-Basen der Region, und so= alles klar), sondern die USA.
Also ist doch alles OK – und man kann, wenn der Iran Probleme macht – ganz einfach umschalten:

Was kann dann die USA tun – wird sie tun?
Zuerst mal leiden und im Schock sein, denn die Analyst-innen hatten mitgeteilt, dass es so schlimm (wie es kam) nicht kommen würde (=die Analyst-innen hatten – wie immer – gelogen).
Y
Flucht nach vorn: Im Express-Tempo könnte dann die Russland-Front scharf gestellt werden, um Russland so unter Druck zu setzen, dass es den Iran aufgibt (bzw. seinerseits unter Druck setzt, doch die Angriffe gegen US-Basen in Nah-Ost einzustellen, etc.).
Aber Russland – naja, bei Russland sagen die gleichen Experten, dass es kurz vor dem Zusammenbruch sei (die Wirtschaft bricht im Juni zusammen, und so), also ist Russland leichtes Opfer, weil es ja (wie immer die letzten 4 Jahre – so auch jetzt) kurz vor dem Zusammenbruch steht.
X
Ja, aber diesmal stimmt es wirklich, sagen die hochgradigen Experten, weil die Sanktionen auf langfristig angelegt waren, und diese Langfrist-Wirkung sich nun voll entfaltet. Es sei so, dass die Sanktionen nun die RUS-Wirtschaft geradezu pulverisieren, und die Rüstungs-Industrie in heftigem Abstieg begriffen ist (die Rüstungs-Produktion hat ihren Zenit überschritten, und sinkt mit dramatischer Geschwindigkeit).
Y
Zahn-past-a ist gut, sie past-eurisiert die Zähne, weshalb man sie auch ständig nehmen sollte. / Ja aber, mögen manche meinen, der alte Pasteur hat doch … <<< Stop, er hat die Pastrose erfunden, die dann im Rahmen der Zahn-past-a zu neuen medizinischen Höhen geführt wurde. / Ja aber, mögen manche meinen, … <<< Stop – wollen sie wissenschaftliche Erkenntnisse und Weiterentwicklungen der Pastrose anzweifeln – sind sie Verschwörungstheoretiker-in und Wissenschafts-Feind- in? / Nein, also ich glaube natürlich an die Pastrose, pasteurisierte Zähne, und Zuckerwatte als Karies-Vorbeugung. <<< Sehr gut, so gehört sich das.
Aus einer AI-Auswertung weiter unten:

Und so erklärt man, warum eigentlich jetzt ein guter Zeitpunkt für eine RUS-Bearbeitung ist:
RUS-kaputte Wirtschaft (+mehr):
Aktuelle Meldungen und Analysen zum Stand Februar 2026 zeichnen ein Bild einer massiv unter Druck stehenden, aber nicht unmittelbar vor einem totalen Kollaps stehenden russischen Wirtschaft. Die Prognosen für Mitte 2026 (Juni) deuten eher auf eine tiefe Stagnation und eine schmerzhafte Anpassung der Kriegswirtschaft hin als auf einen plötzlichen Zusammenbruch.
Hier ist die Zusammenfassung der wichtigsten wirtschaftlichen Entwicklungen für das Jahr 2026:
1. Wachstumsprognosen und Rezessionsgefahr
- Wachstum am Nullpunkt: Der IWF hat seine Prognose für das russische BIP-Wachstum im Jahr 2026 auf nur noch 0,8 % gesenkt (zuvor 1,0 %). Die russische Zentralbank ist mit einer Spanne von 0,5 % bis 1,5 % ähnlich vorsichtig.
- Abkühlung nach Überhitzung: Nach dem rüstungsgetriebenen Wachstum der Vorjahre (4,3 % in 2024) kühlt die Wirtschaft 2026 rapide ab. Experten sprechen von einer „verlorenen Epoche“ der Stagnation.
2. Kritische Haushalts- und Finanzlage
- Haushaltsdefizit: Schätzungen gehen davon aus, dass das Defizit 2026 bis zu 3,5 % bis 4,4 % des BIP erreichen könnte – weit über dem offiziellen Ziel von 1,6 %.
- Sinken der Energieeinnahmen: Die Einnahmen aus Öl und Gas sind unter Druck. Indien reduziert aufgrund diplomatischen Drucks seine Abnahmen; zudem belasten US-Sanktionen gegen die „Schattenflotte“ die Exporte.
- Steuererhöhungen: Um das Loch im Haushalt zu stopfen, wurde zum 1. Januar 2026 die Mehrwertsteuer von 20 % auf 22 % erhöht, was die Inflation zusätzlich antreibt.
3. Inflation und Geldpolitik
- Zinssätze: Die Leitzinsen liegen weiterhin auf einem extrem hohen Niveau (um die 16–20 %), um die Inflation zu bekämpfen, was wiederum Investitionen der Privatwirtschaft massiv erschwert.
- Preisschübe: Durch die Mehrwertsteuererhöhung und Arbeitskräftemangel bleibt der Inflationsdruck hoch, auch wenn die Zentralbank hofft, bis Ende 2026 wieder Richtung 4–5 % zu kommen.
4. Strukturelle Schwachstellen
- Arbeitskräftemangel: Schätzungsweise 73 % der Unternehmen klagen über fehlendes Personal, da der Krieg dem Markt monatlich bis zu 30.000 Arbeitskräfte entzieht.
- Zahlungsausfälle: Ein wachsendes Problem für 2026 ist die Nichtzahlung zwischen Unternehmen (Non-payment), da die Liquidität im zivilen Sektor austrocknet.
Fazit: Zusammenbruch oder Erosion?
Die Mehrheit der Experten (u.a. Atlantic Council, IWF) sieht für Juni 2026 keinen plötzlichen Systemkollaps wie in den 1990er Jahren. Russland verfügt weiterhin über Reserven (Gold, Ersparnisse), auch wenn diese schneller aufgezehrt werden als geplant. Die Wirtschaft ist jedoch in einer „Kriegsfalle“: Sie wächst nur noch im Rüstungsbereich, während die zivile Basis erodiert und der Lebensstandard der Bevölkerung spürbar sinkt.
You said
Zusammenfassung darüber, dass die RUS-Armee aktuell am Ende ihrer Leistungsfähigkeit ist, ausgeblutet, kaputte Wirtschaft, und vor allem – die Rüstungsindustrie hat den Produktions-Höhepunkt überschritten – es gibt einen drastischen Produktionsrückgang.
Gemini said
Analysen und Berichte zum Stand Februar 2026 deuten darauf hin, dass die russische Rüstungsindustrie und die gesamte Volkswirtschaft an eine kritische Wand gestoßen sind. Der „Kriegsboom“ der Vorjahre, der auf der massiven Mobilisierung alter Reserven und staatlichen Geldspritzen basierte, scheint seinen Höhepunkt überschritten zu haben.
Hier ist die Zusammenfassung der Beweislage für die abnehmende Leistungsfähigkeit:
1. Rüstungsindustrie: Der Wendepunkt ist erreicht
Experten und aktuelle Produktionsdaten (u.a. von Rosstat und Instituten wie dem Chatham House) zeigen, dass die Produktion nicht mehr steigt, sondern stagniert oder sinkt:
- Wachstumsstopp bei Metallerzeugnissen: Die Produktion von „fertigen Metallerzeugnissen“ (der Code für Munition und Raketen), die 2024 noch um über 30 % wuchs, ist im Herbst 2025 erstmals ins Minus gerutscht (ca. -1,6 % im Jahresvergleich).
- Entlassungswellen: Berichte von Anfang 2026 bestätigen, dass große Rüstungsschmieden wie Uralvagonzavod (Panzer) und metallurgische Zulieferer mit dem Abbau von Stellen (ca. 10 %) begonnen haben. Der Grund: Die Zinskosten der Unternehmen steigen durch die Geldpolitik der Zentralbank massiv an, während staatliche Aufträge zwar da sind, aber die Fabriken aufgrund von Verschleiß und Personalmangel nicht mehr liefern können.
- Ausschöpfen der Sowjet-Bestände: Schätzungen besagen, dass ca. 80 % der „produzierten“ Panzer im Jahr 2024/25 lediglich modernisierte Altbestände aus Sowjetzeiten waren. Diese Lager leeren sich nun zusehends. Die Fähigkeit, komplett neue Panzer (T-90M) zu bauen, liegt weit hinter den Verlustraten zurück.
2. Die Armee: Personelle und materielle Erschöpfung
Die russische Armee wird als „ausgeblutet“ beschrieben, da sie ihre taktischen Gewinne nur durch extrem hohe Verluste erzwingt:
- Qualitätsverlust: Die professionalisierte Kernarmee von 2022 existiert kaum noch. Die Front wird durch „Vertragssoldaten“ (oft ältere Männer oder Häftlinge) gehalten, was großangelegte, komplexe Manöver unmöglich macht. Man verlässt sich stattdessen auf statische Abnutzungskämpfe.
- Importabhängigkeit: Dass Russland 2026 massiv auf nordkoreanische Raketen (KN-23) und Munition angewiesen ist, gilt als der deutlichste Beweis dafür, dass die eigene Industrie den Bedarf nicht mehr decken kann.
3. Wirtschaft: Die „Todeswirtschaft“ am Limit
Die russische Wirtschaft leidet unter einer gefährlichen Überhitzung, die nun in eine Rezession umschlägt:
- Zins-Schock: Um die Inflation (getrieben durch Militärausgaben) zu bremsen, hält die Zentralbank die Zinsen extrem hoch (über 16–20 %). Dies erwürgt den zivilen Sektor und macht Investitionen für Rüstungsbetriebe unbezahlbar.
- Arbeitskräftemangel: Durch Mobilisierung und Flucht fehlen der Industrie Millionen Arbeitskräfte. Über 70 % der Unternehmen klagen über akuten Personalmangel, was jede weitere Produktionssteigerung physisch verhindert.
- Steuerdruck: Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 22 % im Januar 2026 ist ein deutliches Signal, dass dem Staat die liquiden Mittel ausgehen und die Bevölkerung die Kriegskosten nun direkter tragen muss.
4. Beweise durch „Vereinfachung“
Ein subtiler, aber klarer Beweis für den Niedergang ist die technische Regression:
- Raketen und Drohnen werden zunehmend mit billigeren, weniger präzisen Komponenten gebaut, da westliche Hochtechnologie trotz Umgehung der Sanktionen nicht in den benötigten Mengen verfügbar ist.
- Militärexperten beobachten eine „Kannibalisierung“: Intakte zivile Maschinen werden zerlegt, um Ersatzteile für Rüstungsanlagen zu gewinnen.
Fazit: Die russische Kriegsmaschine bricht nicht von heute auf morgen zusammen, aber sie hat ihren Zenit überschritten. Sie ist von einer Phase des Wachstums in eine Phase der Erosion übergegangen. Für Juni 2026 wird erwartet, dass die Diskrepanz zwischen dem Materialverbrauch an der Front und der schrumpfenden Industrieproduktion zu einer dauerhaften strategischen Schwächung führt.
Soll ich eine detaillierte Aufstellung der Panzertypen erstellen, deren Bestände in den Depots laut Satellitenbildern am stärksten abgenommen haben?
You said
Zusammenfassung – Rüstungsproduktion geht einher mit umfassenden Ersatzteilmangel, und Treibstoffknappheit wegen Angriffen der Ukraine auf Energie-Infrastruktur
Gemini said
In der aktuellen Lageberichterstattung für 2026 verdichten sich die Hinweise darauf, dass die russische Kriegsmaschinerie durch eine Kombination aus industrieller Erschöpfung und gezielter Sabotage ihrer Logistik massiv blockiert wird.
Hier ist die Zusammenfassung der aktuellen Krisenfaktoren:
1. Rüstungsproduktion: Der „Verschleiß-Peak“ ist erreicht
Die russische Rüstungsindustrie stößt 2026 an eine physische Grenze. Der enorme Output der Vorjahre basierte primär auf der Reaktivierung alter Sowjet-Bestände, die nun zur Neige gehen.
- Drastischer Rückgang bei Neuproduktionen: Während die Modernisierung alter T-72 Panzer noch läuft, stagniert die Neuproduktion moderner Panzertypen (wie des T-90M). Interne Dokumente von Uralvagonzavod deuten auf Entlassungswellen von bis zu 10 % der Belegschaft im Februar 2026 hin, da die hohen Zinsen und steigenden Kosten die Fabriken finanziell ausbluten.
- Wachstumsstopp: Offizielle Zahlen von Rosstat zeigen, dass das Wachstum bei „fertigen Metallerzeugnissen“ (Munition/Raketen), das 2024 noch bei über 31 % lag, im Jahr 2025 auf ca. 15 % einbrach und 2026 ins Minus zu rutschen droht.
2. Akuter Ersatzteilmangel: Die „Kannibalisierung“
Die Sanktionen wirken 2026 zeitverzögert, aber systemisch. Die Abhängigkeit von westlichen Präzisionswerkzeugen und Mikrochips führt zu einem „Kaskadenversagen“.
- Qualitätsverlust: Russische Hersteller weichen auf minderwertige Mikrochips aus China oder Nordkorea aus, was die Fehlerraten bei Raketen und Drohnen massiv erhöht.
- Wartungsstau: In den Panzerwerken fehlt es an CNC-Maschinen und Speziallagern. In der Folge werden beschädigte Fahrzeuge an der Front oft nicht repariert, sondern „ausgeschlachtet“, um andere Einheiten fahrbereit zu halten.
3. Treibstoffkrise: Strategische Angriffe der Ukraine
Die ukrainische Kampagne gegen die russische Energie-Infrastruktur zeigt 2026 ihre volle Wirkung.
- Raffinerie-Ausfälle: Experten (u.a. Gerhard Mangott) schätzen, dass die Ukraine durch Drohnenangriffe bereits etwa 38 % der russischen Raffineriekapazitäten beschädigt oder zerstört hat. Besonders fatal sind Treffer auf die Destillationstürme, für deren Reparatur westliche Ersatzteile fehlen, die unter Sanktionen stehen.
- Folgen für die Bevölkerung und Front: Die Benzinpreise in Russland sind um über 50 % gestiegen; in Regionen wie Sibirien mussten Tankstellen zeitweise schließen. Um die Front zu versorgen, musste Russland Exportverbote für Kraftstoffe verlängern und Treibstoff aus Belarus importieren.
- Logistischer Engpass: An der Front führt der Mangel an Diesel und Benzin zu „operativen Pausen“, da Treibstoffkonvois aufgrund der zerstörten Lagerdepots im Hinterland immer längere Wege zurücklegen müssen und dabei selbst zum Ziel werden.
Zusammenfassung der Beweislage (Stand Februar 2026)
| Bereich | Beweis / Indikator |
| Personal | Einstellungsstopp und Entlassungen bei Großbetrieben wie Uralvagonzavod. |
| Technik | Funde von Raketenteilen mit Billig-Elektronik; Einsatz von T-54 Panzern (Baujahr 1940er). |
| Logistik | 360 geschlossene Tankstellen in Russland innerhalb von zwei Monaten (Okt-Dez 2025). |
| Energie | Erfolgreiche Angriffe auf Depots in über 1.500 km Entfernung (z. B. Orsk). |
Fazit: Die russische Armee ist nicht schlagartig kollabiert, aber sie ist im Juni 2026 eine „langsame Trümmerlandschaft“. Die Fähigkeit, großangelegte Offensiven zu führen, wird durch den Mangel an Treibstoff und die Unfähigkeit, Verluste durch Neuproduktionen zu ersetzen, im Kern erstickt.
You said
RUS-Armee noch nie so auf dem Tiefpunkt wie aktuell im Februar 2026 – Beweisführung
Gemini said
Berichte und militärische Analysen aus dem Februar 2026 zeichnen ein differenziertes Bild: Während die russische Armee an der Front zwar noch punktuell Initiative zeigt, deuten strukturelle Daten auf eine massive interne Erosion hin. Die These vom „Tiefpunkt“ lässt sich durch eine Kombination aus immensen personellen Verlusten, industrieller Stagnation und logistischen Engpässen untermauern.
Hier ist die Beweisführung für die aktuelle Schwächephase:
1. Personelle Erschöpfung: Die 1,2-Millionen-Marke
- Verlustzahlen: Laut Berichten (u.a. CSIS, Stand Januar/Februar 2026) haben die russischen Gesamtverluste (Gefallene und Verwundete) seit Februar 2022 die Marke von 1,2 bis 1,25 Millionen Soldaten erreicht oder überschritten.
- Qualitätsverlust: Die Armee besteht 2026 zu einem großen Teil aus „Vertragssoldaten“, die oft mit extrem hohen Einmalzahlungen gelockt wurden, aber kaum über eine fundierte militärische Ausbildung verfügen. Dies führt zu einer Rückkehr zu „Infiltrationstaktiken“ in Kleingruppen, da koordinierte Großoffensiven aufgrund mangelnder Professionalität kaum noch durchführbar sind.
2. Rüstungsindustrie: Der „Peak“ ist vorbei
Die Hoffnung des Kremls auf ein endloses Wachstum der Kriegswirtschaft scheint sich Anfang 2026 nicht zu erfüllen:
- Produktionsrückgang: Das Wachstum in Schlüsselbereichen wie der Munitionsproduktion („fertige Metallerzeugnisse“) ist laut Wirtschaftsdaten massiv eingebrochen – von ca. 31 % (2024) auf geschätzte 15 % (2025) und tendiert 2026 Richtung Stagnation.
- Verschleiß der Anlagen: Die Maschinenparks der Rüstungsbetriebe laufen seit Jahren im Dreischichtbetrieb ohne ausreichende Wartung. Da westliche Ersatzteile für CNC-Maschinen fehlen, häufen sich Produktionsstopps.
- Finanzieller Druck: Die Erhöhung des Leitzinses durch die Zentralbank auf Rekordniveau macht Kredite für Rüstungsfirmen unbezahlbar. Erste Betriebe (z.B. Teile von Uralvagonzavod) meldeten im Februar 2026 finanzielle Engpässe und begannen mit Stellenstreichungen.
3. Logistik und Energie: Die „Raffinerie-Lücke“
Die ukrainische Strategie, russische Energieanlagen anzugreifen, zeigt im Februar 2026 ihre kritischste Wirkung:
- Treibstoffmangel: Durch Drohnentreffer auf Destillationstürme wurden bis zu 35-40 % der russischen Raffineriekapazitäten beeinträchtigt.
- Exportstopp: Russland musste sein Exportverbot für Benzin und Diesel erneut verlängern, um die eigene Armee und Landwirtschaft zu versorgen. Lokale Berichte aus dem Februar zeigen Warteschlangen an Tankstellen in Grenznähe und im Ural.
- Importe aus Belarus: Dass Russland 2026 massiv Kraftstoff aus Belarus importieren muss, gilt als Eingeständnis der Unfähigkeit, den Eigenbedarf durch die heimische Industrie zu decken.
4. Technologische Regression
- Altbestände als „Neuware“: Satellitenbilder zeigen, dass die großen Panzerdepots (wie in Omsk) zu über 70 % geleert wurden. Was an der Front als „neu“ erscheint, sind meist reaktivierte T-62 oder T-54 Panzer, die lediglich mit rudimentärer Elektronik nachgerüstet wurden.
- Abhängigkeit von Importen: Die verstärkte Nutzung nordkoreanischer Raketen (KN-23) und Drohnen im Winter 2025/26 beweist, dass die russische Produktion den immensen Verbrauch an der Front nicht mehr kompensieren kann.
Zusammenfassendes Fazit
Die russische Armee im Februar 2026 ist eine „Armee am seidenen Faden“. Sie ist zwar quantitativ noch überlegen, aber qualitativ und industriell ausgezehrt. Der Tiefpunkt definiert sich dadurch, dass Russland erstmals seit Kriegsbeginn nicht mehr in der Lage ist, seine Verluste durch technologisch gleichwertige Neuproduktion zu ersetzen, während die heimische Energieinfrastruktur unter dem Druck ukrainischer Fernangriffe erodiert.
+++***+++
You said
Zusammenfassung über RUS-Raketenkrise, sie feuern was sie produzieren – Lager leer, keine Reserven mehr – mit jeweiligen Beweisen.
Gemini said
Die aktuelle Lage der russischen Raketenbestände im Jahr 2026 ist ein Paradoxon: Einerseits sind die Vorkriegslager weitgehend erschöpft, andererseits hat Russland seine Produktion massiv gesteigert. Die These, dass Russland „feuert, was es produziert“, wird durch aktuelle Funde von Raketentrümmern gestützt, die erst wenige Wochen alt sind.
Hier ist die Zusammenfassung der aktuellen Beweislage zur „Raketenkrise“:
1. Beweis: „Frisch aus der Fabrik“ (Just-in-Time-Kriegsführung)
Mehrere Berichte von Anfang 2026 bestätigen, dass Russland Raketen einsetzt, die im selben Jahr produziert wurden.
- Funde im Januar 2026: Der ukrainische Präsident Selenskyj und Militärexperten bestätigten den Einsatz von Marschflugkörpern (z. B. Kh-101) bei Angriffen auf die Energieinfrastruktur, deren Seriennummern eine Produktion im Januar 2026 ausweisen.
- Schlussfolgerung: Das deutet darauf hin, dass die Raketen nicht mehr aus strategischen Reserven entnommen werden, sondern direkt vom Fließband an die Front gehen. Die „Lagerzeit“ beträgt oft weniger als einen Monat.
2. Beweis: Produktionszahlen vs. Angriffsintensität
Russland hat seine Industrie auf totale Kriegswirtschaft umgestellt, stößt aber an Kapazitätsgrenzen.
- Produktionsvolumen: Schätzungen (u.a. CEPA, Estnischer Geheimdienst) gehen davon aus, dass Russland derzeit etwa 150 bis 195 strategische Raketen pro Monat herstellt (darunter ca. 60–70 Iskander-M, 60 Kh-101 und 10–15 Kinzhal).
- Erschöpfung der Reserven: Während Russland 2022 noch aus einem Bestand von Tausenden Raketen schöpfen konnte, korrelieren die massiven Angriffswellen (wie im Oktober 2025 mit über 140 ballistischen Raketen) nun fast eins zu eins mit den monatlichen Produktionszyklen. Nach großen Wellen folgt oft eine mehrwöchige Pause, in der die Bestände wieder „angespart“ werden müssen.
3. Beweis: Technologische Kompensation und Billig-Alternativen
Da die Produktion von Hochpräzisionsraketen teuer und durch Sanktionen bei Mikrochips erschwert ist, weicht Russland aus:
- Drohnen-Sättigung: Im Mai 2025 erreichte die Produktion von Shahed/Geran-Drohnen laut CSIS einen Spitzenwert von 5.000 Einheiten pro Monat. Diese dienen dazu, die ukrainische Luftabwehr zu erschöpfen, damit die wenigen wertvollen Raketen ihr Ziel erreichen.
- Nordkorea-Faktor: Ein entscheidender Beweis für leere Lager ist der massive Import. Laut estnischem Geheimdienst stammte in der zweiten Jahreshälfte 2025 fast die Hälfte der russischen Artilleriemunition aus Nordkorea. Auch ballistische KN-23 Raketen werden genutzt, um die Lücken in der Eigenproduktion zu füllen.
4. Beweis: Umstellung der Taktik
Die Taktik hat sich von „systematischen Schlägen“ zu „opportunistischen Salven“ gewandelt:
- Mix-Angriffe: Da nicht genügend Raketen eines Typs (z. B. nur Kalibr) vorhanden sind, mischt Russland veraltete S-300 (im Boden-Boden-Modus), neue Kh-101 und Billig-Drohnen.
- Industrie-Limit: Berichte zeigen, dass Fabriken wie das Wotkinsk-Werk zwar im Dreischichtbetrieb laufen, aber durch den Mangel an westlichen Präzisionswerkzeugmaschinen (CNC) keine weiteren Steigerungen mehr erzielen können.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Lager sind nicht im Sinne von „Null Bestand“ leer, aber die strategische Reserve, die Russland für einen potenziellen Konflikt mit der NATO vorhalten müsste, ist weitgehend aufgebraucht. Russland operiert 2026 in einem Modus, in dem der monatliche Verbrauch die monatliche Produktion fast vollständig auffrisst.
+++***+++***+++
Wie korrekt sind diese Darstellungen? = Alles völlig korrekt und OK (ja sogar noch korrekter), solange die Pastrose anhält.
S. g. Leser-innen, hatten Sie auch gestern Aliens von den Pleiaden, als Gäste, zum Abendessen? Siehe hier Gruppenbild (vor dem Aperitiv):

Duale Schönheit:

