Mo. Feb 26th, 2024

Chinas Verteidigungs- Minister ist in Russland – seine erste Auslands- Reise. Wie ist dies zu bewerten.

Nun, erstmal – dass „Machtwort der Bärbock“ hat wohl nichts genutzt / sie hatte China eindringlich vor näheren Russland- Kontakten gewarnt. Infantile Allmachts- Fantasien, die sowohl von Bärbock, als auch von den sie begleitenden Journalist-innen geträumt werden, kommen zu Tage. Es ist eine Allmachts- Wahnwelt- Blase, die Bärbock und ihre Entourage umgibt. Was ehemals mit Ken und Barbie im Kinderzimmer gespielt wurde, wird von diesen ideologisierten infantilen Traumwelt- Phantast-innen 1:1 in die Realwelt übertragen. Bizarr – aber gegebene / für jeden sichtbare – Realität – sic!
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Es ist eine unglaubliche Schande für Deutschland, eine unglaubliche intellektuelle Abwertung dieses Landes. Das hat sich Deutschland nicht verdient – aber bekommt es im Dauer- Betrieb (man erinnere sich nur an die beschämende Indien- Pressekonferenz, wo der Indien- Außenminister der D-ahnungslos- Journalistin eine Öl- Statistik- Belehrung mit Website- Empfehlung gab).
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Vom Bärbock- Kindergarten zur Realwelt:
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Anmerkung zur Schreibweise des Namens: Li Shang Fu.

Kurzer Lebenslauf von Li Shang Fu:

Li Shang Fu (李尚福, tr. 李尚福; geb. im Februar 1958 in Chengdu, Provinz Sichuan) ist Verteidigungsminister, Luft- und Raumfahrtingenieur und General der Volksbefreiungsarmee Chinas, Staatsrat der Volksrepublik China.
Zuvor war er stellvertretender Kommandeur der PLA Strategic Support Force und stellvertretender Kommandeur der PLA General Armament Department.
Er war 31 Jahre lang im Xichang Satellite Launch Centre tätig, davon 10 Jahre als dessen Direktor. Von 2017 bis 2022 war er Leiter der Abteilung für Technologieentwicklung[en] des Zentralen Militärrats.

Biografie
Er wurde im Februar 1958 in Chengdu, Provinz Sichuan, geboren, seine Vorfahren leben im Kreis Xingguo, Provinz Jiangxi.
Er ist der Sohn von Li Shaozhu (李绍珠), einem Veteranen der Roten Armee und ehemaligen hochrangigen Offizier der PLA Railway Force. Li Shang Fu trat 1978 in die PLA ein, als er die Nationale Universität für Verteidigungstechnologie besuchte. Nach seinem Abschluss im Jahr 1982 begann er als Techniker im Xichang Satellite Launch Centre zu arbeiten.

Karriere
Im Dezember 2003, im Alter von 45 Jahren, wurde er zum Direktor (Kommandant) des Zentrums ernannt.
Im Juli 2006 wurde er in den Rang eines Generalmajors befördert.
Im August 2016 wurde er in den Rang eines Generalleutnants befördert.
Im Juli 2019 wurde er in den Rang eines Generals befördert.
Während seiner zehnjährigen Tätigkeit als Direktor des Zentrums beaufsichtigte Xichang Li mehrere Raketenstarts, darunter den Start der Mondsonde Chang’e-2 im Oktober 2010.

Nach 31 Jahren in Xichang wurde Li 2013 als Nachfolger von Generalmajor Shang Hong zum Stabschef der Generaldirektion für Rüstung der PLA ernannt. Ein Jahr später wurde er zum stellvertretenden Direktor des GAD ernannt.

Im Jahr 2016 wurde Li zum stellvertretenden Kommandeur der neu geschaffenen PLA Strategic Support Force ernannt, die für Cyberspace, Weltraum und andere Hightech-Kampfeinsätze zuständig ist.

Im selben Jahr wurde er in den Rang eines Generalleutnants befördert.

Im September 2017 wurde Li als Nachfolger von General Zhang Yuxia zum Direktor der Abteilung für Ausrüstungsentwicklung der Zentralen Militärkommission (ZMK), der Nachfolgeabteilung der GAD, ernannt.

Im Oktober 2017 wurde Li zum Mitglied des 19. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas gewählt.

Am 20. September 2018 wurden gegen Li Shanfu und die Abteilung für Ausrüstungsentwicklung Sanktionen der US-Regierung verhängt, weil sie “an bedeutenden Transaktionen mit Personen” beteiligt waren, die Sanktionen im Rahmen von CAATSA unterliegen, nämlich Transaktionen im Zusammenhang mit “Russlands Transfer von Su-35-Kampfflugzeugen und Ausrüstung im Zusammenhang mit dem Boden-Luft-Raketensystem S-400 nach China”.

Im Oktober 2022 wurde er zum Mitglied des 20. Zentralen Militärrats der Kommunistischen Partei Chinas gewählt. Er nahm den ersten Platz unter den Mitgliedern der Zentralen Militärkommission ein.

Am 18. Januar 2023 nahm Li Shang Fu an der Beförderungszeremonie des Zentralen Militärrats teil und wurde am 12. März desselben Jahres als Nachfolger von Wei Fenghe zum Staatsrat und Minister für nationale Verteidigung ernannt.

Li Shang Fu war 31 Jahre in der China- Raumfahrt tätig – und nachher im China- Rüstungs- Amt.
Die China- Raumfahrt ist eine „Tochter- Entwicklung“ der russischen Raumfahrt. Wer in der China- Raumfahrt aktiv ist, ist automatisch im Dauer- Kontakt mit Russland / das China technologisch unter die Arme griff / und greift (aus dem USA oder Europa bekommen die keine Techno- Tips).
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China hat nur einen wirklichen Rüstungs- Lieferanten – nämlich Russland.
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Li Shang Fu hat also auf Grund seiner Tätigkeit – sowohl in der Raumfahrt, wie auch im Beschaffungswesen – umfangreiche jahrzehntelange Russland- Kontakte und Erfahrungen mit Russland.
Am Foto sieht man, dass er einen Übersetzer trägt – man darf mit Sicherheit annehmen, dass er den nicht braucht.
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Die Verhandlungen des China- Verteidigungs- Ministers mit Russland laufen – wie auch zu sehen war – u. a. auch mit dem Präsidenten.

Was wird verhandelt? Nun, betrachten wir die Situation im Rahmen der Real- Zustände:

Braucht Russland von China Militär- Gerät / Waffen / Munition? NEIN – also darum geht es nicht.

Braucht Russland von China Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfes / eigentlich nicht / aber sollte sich ein Engpass bei Toastern, Zahnbürsten oder Unterhosen in Russland ergeben – wird China ohne Probleme jede Menge liefern können. <<<Diese Versorgung ist aber nicht Aufgabe des China- Verteidigungs- Ministers.

Diese Grund- Struktur betrifft alle Militärs der Welt – ob nun USA oder UK / Indonesien oder Indien / China oder Russland:

Alle Waffengattungen (Army, Air Force, Navy), haben im Rahmen ihrer Kampf- Mittel, eine Raumfahrt- Komponente integriert.
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Egal ob Flugzeuge (Kampf- Flugzeuge, Drohnen oder Kamikaze- Drohnen, oder auch Raketen (=sind eine Form von Kamikaze- Drohenn), Artillerie- Geschosse (ob Raketen- Artillerie oder Rohr- Artillerie- Geschosse), Marine (Raketen die von Schiffen abgefeuert werden, etc.) – ALLE haben eine Raumfahrt- Komponente.
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All diese Waffen nehmen Kontakt mit Satelliten auf, und werden – im Rahmen von Boden- Stationen / oder Flugzeug- Lenkung (AWACS die nicht nur überwachen, sondern auch Waffen ins Ziel lenken) ins Ziel gelenkt.
Der Kontakt von der Bodenstation / oder der Luft- oder See- Station / zum Satelliten / dann möglicherweise über einen Relais- Satelliten / zur Waffe / zum Projektil – das dann ein Ziel zugewiesen erhält / ins Ziel dirigiert wird / oder sich mit on-board- Instrumenten über Satelliten- Kontakt selbst ins Ziel lenkt.

Die Satelliten – ehemals vor allem als Aufklärungs- und Gefechtsfeld- Überwachungs- Komponente aktiv, wurden so zum Gefechts- Lenkungs- Organ ausgebaut.
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Genau diese Rolle vollinhaltlich in die gesamten Gefechts- Systeme / ob Flugzeug / Rakete / Panzer / Projektil / Infantrie- Einsatz / etc. – in ALLES zu integrieren, das ist die Herausforderung, der aktuellen Gefechts- Feld- Entwicklung.

Auch alte T54- Panzer können integriert werden. Ein- zwei kleine Elektronik- Boxen in einen 70 Jahre alten T54 – und schon ist er im Hyper- Space- Net von 2023 mit integriert – sic!

Und nicht nur das.
Wenn Armeen verbündet sind, sollte sich dahingehend – zwischen den einzelnen Raumfahrt- Systemen – eine gewisse Zusammenarbeit / Vernetzung umgesetzt werden.
Einerseits braucht man die Vernetzung, andererseits will sich – bei aller Freundschaft – keine der verbündeten Parteien genau in die Raumfahrt- Techniken / Gefechtsfeld- Lenkungs- Systeme / etc. schauen lassen. Ein sehr sensibles Thema, dass bei „relativ maximierter“ Vernetzung, auch ein sensibles Grenzen setzen und Abschotten beinhaltet.
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Genau das wird vom China- Verteidigungs- Minister u. a. mit dem RUS- Präsidenten besprochen.
BEIDE Seiten haben ihre Geheim- Schutz- Zonen, und ihre Vernetzungs- Bereitschafts- Zonen / die sorgsam aufeinander abgestimmt, und fixiert werden müssen.
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Beidseitig sind hier umfangreiche technisch- politische Entscheidungen bereits voraus gegangen – jeweils Staats- intern in Russland und China – wo man denn abschottet – und wie weit man öffnet und Vernetzung zulassen kann.

Der wichtigste Mann hier – auf russischer Seite – ist der aktuelle Chef von Roskosmos – Yuri Borisov.
Die Ergänzungs- Situation:
Li Fang Shu: Kommt aus der Raumfahrt (31 Jahre in dem Bereich), leitete dann das Beschaffungswesen, und ist nun Verteidigungs- Minister. Er baut von der Raumfahrt (von dort kommt er), hinunter in die Industrie / in die Truppe.
Yuri Borisov: Kommt aus der Truppe / Dr. der Elektronik= Hardware / baute den RUS- MIK (Militärisch-Industriellen-Komplex) zur heutigen Stärke auf, und ist nun Chef von Roskosmos. Er baut von der Truppe / von der Industrie, hinauf in die Raumfahrt.
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Hier wurde eine optimale Situation geschaffen. Das sind Planungen / Konzeptionen, die über Jahre angelegt werden, und sich langsam aufbauen / entwickeln (die Personen müssen in die Situationen / Aufgaben hineinwachsen).
Wer glaubt, dass hier zufällige Zufälle am Werk waren – und diese jeweiligen Entscheidungen jeweils einer Kurzfrist- Notwendigkeit unterlagen – der irrt – sic! Hier sind ca. 15 Jahre Aufbau- Arbeit als Ergebnis zu sehen – sic!

Fazit:
Braucht Russland von China Militär- Gerät / Waffen / Munition? NEIN – also darum geht es nicht.

Es geht um die gegenseitige Lieferung von space- connected Bits and Bytes – sic!

Es geht darum, im Rahmen von Raumfahrt- Aufklärung / Überwachung / Gefechtsfeld- Lenkung eine Zusammenarbeit sicherzustellen.

Es geht darum, Space- Bits- and Bytes vernetzen und zusammenarbeiten zu lassen, um im Rahmen von Gefechts- Feld Aufklärung / Überwachung / Lenkung optimale Ergebnisse erzielen zu können.

Irgendjemand meinte mal, umfassend- korrekte Information und schnelle Reaktion, seien eigentlich die wichtigsten Waffen, in jedem Gefecht – sic!

General Yuri Borisov

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