Sa. Mrz 2nd, 2024

Bezüglich der Antovevka- Brücke, bzw. des mutmaßlichen Ukraine- Brückenkopfes gibt es zwei unterschiedliche Aussagen:

Das russische Verteidigungsministerium sagt, es gäbe keinen Brückenkopf, alle Versuche dahingehend seien abgewehrt worden – die Ukraine habe schwerste Verluste davongetragen.

Andere auch vertrauenswürdige Quellen sagen, dass es sehr wohl einen kleinen (nur ca. 100 bis 150 Mann), aber doch sich haltenden Bückenkopf (unter der Brücke am Süd- Ufer) gäbe.

FPI- Empfehlung an die Leser:
Nehmen sie den Antonevka- Brückenkopf als “US/NATO-Ukraine”- Chance war, bis zur Krim durchzustoßen (siehe Übersichts-Karte).
Dass im Rahmen der Brücke (die zerstört ist – derzeit kein Verkehr über die Brücke möglich – die Ukraine überquert den Fluss per Boot – Hubschrauber werden nicht verwendet, wegen Abschuss- Gefahr), schwere Kämpfe stattfinden, ist allseits bestätigt und anerkannt.
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Ob nun Brückenkopf ja oder nein – wird die Zeit zeigen (ein Brückenkopf der heute ist, kann morgen nicht mehr sein / oder auch – ein Brückenkopf der heute noch nicht ist – kann morgen sein).

Jedenfalls aber – siehe Karte – gibt es für US/NATO-Ukraine wohl keinen kürzeren Weg auf die Krim, wie den Weg von der Antonevka- Brücke, Richtung Süden.

Die Lage für die Russen ist deshalb schwierig, weil zwischen der Brückenkopf- Siedlung und dem Ort Oleshky mehr als 3 km freies Feld liegen, dass von der Ukraine- Artillerie beschossen werden kann – und auch beschossen wird – und so die Versorgung der russsichen Truppen, mit Lebensmitteln, Waffen, Munition, etc., an der Brückenkopf- Siedlung, sehr erschwert wird.

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