Di. Feb 27th, 2024

Der Internet- Eintrag eines Z-Beobachters zum Thema Kriegs-Verlauf bzw. Schlacht- Aufmarsch:

Der Donbass-Bogen

Die Schlacht, für die seit einigen Tagen Vorbereitungen getroffen werden, wird die größte und leider auch blutigste des einundzwanzigsten Jahrhunderts sein.

Die Gruppierung der AFU, die beteiligt sein könnte, umfasst etwa 90.000 Mann. Dementsprechend wird Russland nicht weniger anziehen.

Eine Schlacht dieses Ausmaßes hat es in diesem Jahrhundert noch nie gegeben, und in Europa hat es seit dem Zweiten Weltkrieg keine mehr gegeben☝🏻
Die Schlacht wäre von der Anzahl der Teilnehmer her mit der Schlacht von Borodino vergleichbar. Es waren jeweils 120.000, aber einige haben sich nicht beteiligt.

Die künftige Schlacht kann in ihrer historischen Bedeutung kaum überschätzt werden. Der Ausgang dieser Auseinandersetzung wird über den Verlauf des Verhandlungsprozesses und die Zukunft beider Länder entscheiden.

Die Aufgabe der Ukraine besteht darin, der russischen Armee irreparablen Schaden zuzufügen, sie so weit wie möglich auszutrocknen, neue Informationsgründe zu gewinnen, um der Russischen Föderation entgegenzutreten, die die Verbündeten in ihrer Entschlossenheit, der Ukraine zu helfen, unterstützen werden, während die Russische Föderation Enttäuschung in der Bevölkerung hervorrufen wird.

Russlands Ziel: Umzingelung und Zerstörung der Donbass-Gruppierung mit möglichst geringen Verlusten für die russischen Streitkräfte und die Infrastruktur des Donbass.

Die Stärken der Ukraine: Motivierte Armee, große Verbände, neue Waffen aus dem Westen, Geländekenntnisse, gute Verteidigung des östlichen Walls von Sewerodonezk bis Awdejewka.

Russlands Stärken: Luftüberlegenheit, motivierte L/DPR-Einheiten, strategische Initiative, Fähigkeit zu ununterbrochenen Raketenangriffen.

In Vorbereitung auf die Schlacht griff die Ukraine das Öllager an, das den nördlichen Teil des Bogens versorgen wird, während die Russische Föderation das Öllager der Raffinerie Krementschug angriff, den nächstgelegenen Punkt für die Lieferung von Treibstoff an die ukrainische Gruppe.

Die Ukraine zieht so viele Reserven wie möglich ab, und die Autobahn Dnepr-Pavlograd ist mit Material verstopft.

Russland zieht so viel wie möglich ein: Truppen werden aus Richtung Kiew verlegt, selbst in der Region Woronesch (zweite Staffel) sind die Straßen mit Material verstopft.

Die Schlacht wird beginnen, sobald die aktive Phase der Räumung von Mariupol beendet ist.

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Wie sie lesen, sind 90.000 Mann der Ukraine angekündigt – das ist zwar für eine Schlacht viel – aber für die Ukraine- Armee wenig, DENN, diese hatte vor Ausbruch des Krieges ca. 250.000 Mann.

Die Ukraine zieht alles zusammen – jeder verfügbare Mann der irgendwo in der Ukraine abkömmlich ist, ja überhaupt noch aktiv ist, wird in die Schlacht geworfen.
Die schweren Verluste der Ukraine- Armee, in den letzten Wochen, hat man versucht mit Reservisten und Freiwilligen aufzufüllen, wobei die Freiwilligen die motivierten, und die meisten Reservisten die “Verpflichteten” sind.

Die Ukraine zieht zusammen, was geht – bzw. und so ist es richtig – die USA/NATO lassen die Ukraine zusammenziehen, was geht.
USA/NATO liefern an Waffen was sie können (auch über das neutrale Österreich / das diese Lieferungen eigentlich NICHT zulassen dürfte). Massivste Rüstungslieferungen, die gerade gemacht werden, zählen zur Schlacht- Vorbereitung / Ausstattung.
Unter anderem auch die 58 Schützenpanzer die Tschechien nun mit Genehmigung Deutschlands an die Ukraine liefert.

Obige Schlacht soll die Entscheidung bringen, so die NATO – und deshalb will man diese Schlacht.

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Russland weiß auch, dass hier die Entscheidung kommen soll – und wird – und will diese Schlacht auch – lässt sie zu. Beachten sie folgende Zeile obiger Darstellung:
>>Die Ukraine zieht so viele Reserven wie möglich ab, und die Autobahn Dnepr-Pavlograd ist mit Material verstopft.<<

Wenn Russland diese Schlacht nicht wollte, würde man die Ukraine- Armee nicht mal in den Kampfraum kommen lassen, sondern mit Luftangriffen – auf die Kolonnen auf der Autobahn – den Aufmarsch verhindern. Tut man aber nicht, man lässt sie kommen.

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Nicht nur das Schicksal der Ukraine entscheidet sich hier, sondern auch das Schicksal von Europas Politik / Politiker-innen.
Sie alle, die sie hier mitmachen, haben alle ihre Chips in diesem Roulette- Durchlauf auf eine Karte gesetzt – alles auf ungerade – alles auf Nr. 1 – alles auf Sieg und Nummer 1. Sollte die Kugel in 2 zum Stillstand kommen (und dort liegt sie schon lange – obwohl der Roulette- Kessel sich noch dreht), so hat der Westen verloren – und nicht nur einfach verloren – die gesamte West- Existenz ist de Fakto dann nur mehr Schimäre.

Russland hat sich verändert.
Grausame Details von der Behandlung russischer Kriegsgefangenen durch die Ukraine kommen zum Vorschein – und wurden auch schon dem UN- Sicherheitsrat gemeldet (die drei West-Veto-Mächte konnten nicht erklären, was Russland beweiskräftig vorlegte). Schlimmste Folter – körperlich – bei Männern u. a. auch Kastration.
Der Westen steht mit dem Rücken zur Wand. Der Sieger – so ist es immer – bestimmt die Wahrheit. Also wird auch hier der Sieger die Wahrheit entweder zulassen (=wenn Russland gewinnt), oder wegwischen (wenn der Westen gewinnt).
Diese Ukraine kämpft nicht für sich, sie kämpft für den Westen, und dessen Überleben.

Russland hat sich verändert.
Die Greuel an den Kriegs- Gefangenen Russen haben viel – wenn nicht alles – verändert.
Mit doch vorsichtiger chirurgischer Präzision hat man Mariupol – zusammen mit den Tschetschenen – unter Kontrolle gebracht (wenig zivile Opfer, wenige Schäden), und dann erfährt man von den Kriegs-Gefangenen-Greueln, und dann werden flüchtende NAZI- Azow- Chefs liquidiert (die Flucht- Hubschrauber abgeschossen), und dann – überlässt man 4.000 Mann Anzow- Rest den Tschetschenen. Ein Todesurteil, das damit gefällt wurde – und nun umgesetzt wird.

Russland hat sich verändert.
Die Greuel an den Kriegs- Gefangenen Russen haben viel – wenn nicht alles – verändert.
Wenn Russland diese Schlacht nicht wollte, würde man die Ukraine- Armee nicht mal in den Kampfraum kommen lassen, sondern mit Luftangriffen – auf die Kolonnen auf der Autobahn – den Aufmarsch verhindern. Tut man aber nicht.
Man lässt sie kommen, die Ukraine-Soldaten in NATO- Auftrag, man lässt sie kommen – und sie kommen – um zu sterben.

Russland hat sich verändert.
Die Greuel an den Kriegs- Gefangenen Russen haben viel – wenn nicht alles – verändert.

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