Sa. Mai 18th, 2024

FPI hatte eigentlich nicht geplant, zum aktuellen Abtreibungs- Urteil einen Artikel zu schreiben. Nachdem was aber in den West- Medien an gezielten Lügen dargelegt wurden, ist ein Artikel darüber notwendig geworden.
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Den US- Demokraten ist sehr wohl völlig klar, dass die in den USA per 1973-Roe versus Wade praktizierte Abtreibungs- Barbarei – würde sie auch in Europa bekannt – zu heftiger Ablehnung führen würde. Genau deshalb tun sie alles, damit die Barbarei durch möglichst effektive Medien- Lügen überdeckt wird. Genau diesen Medien- Lügen entgegenzutreten – und die Wahrheit zu offenbaren – ist die Aufgabe dieses Artikels.

Vorab – wie werden Schwangerschafts- Wochen gezählt – hier zwei Möglichkeiten.
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Zum aktuellen Urteil:
Die aktuelle Frage an den Supreme Court war: Gibt es ein Recht auf Abtreibung? Der Oberste Gerichtshof urteilte mit NEIN. Damit wurde der aktuell praktizierte Status Quo / die aktuelle Praxis bestätigt.
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Moment, werden nun viele sagen, die meisten US- und Euro- Medien schreiben doch, das Supreme- Court- Urteil hätte dazu geführt, dass Roe versus Wade damit außer Kraft gesetzt worden sei. Ja, das schreiben sie, und berichten sie in Fernseh- Darstellungen – ist aber, vorsätzlich und zielgerichtet gelogen. Roe versus Wade ist vom aktuellen Urteil in keiner Weise betroffen.
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Um zu verstehen worum es geht – und wie dieses Urteil in die US- Abtreibungs- Situation einzuordnen ist, ist es notwendig eine Gesamt- Übersicht über die Abtreibungs- Situation zu geben – und am Ende das aktuelle Urteil dahingehend darzustellen und einzuordnen. Genau dies soll dieser Artikel machen.
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Phase 1- Abtreibungs- Regelung 1973 bis 2002: Abtreibungen mit unbeschränkter Barbarei / unbeschränktes Abschlachten von Wehrlosen (=Föten)

Vorsätzliche feministische Medien- Lüge 1: 1973 bei Roe versus Wade wurde Abtreibung verhandelt / NEIN – es wurde Bürgerrecht verhandelt:
Die Fragestellung an den Supreme Court 1973 war – „Shall the fetus be treated as a citizen?“.
Die Frage war, ist der Fötus Bürger (und steht damit unter der Gesetzes- Macht des Staates / und auch unter dem Gesetzes- Schutz), oder wird der Fötus erst Bürger (mit Bürger- Rechten) bei seiner Geburt (also nach der Schwangerschaft).
Die Antwort damals – die heute (nach dem aktuellen Urteil) noch immer gültig ist: NEIN, der Fötus sollte nicht als Bürger behandelt werden, denn er wird erst Bürger bei der Geburt. Der Fötus hat also KEINE Bürger- Rechte.
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Abtreibung in den USA ist wie Fingernagel- abschneiden: Wenn sich eine Frau einen Fingernagel abschneidet, weil er zu lang ist, so ist dies nicht gesetzlich geregelt – eine Frau kann mit ihren Fingernägeln machen was sie will.
Genau diesen Rechts- Zustand hat auch der Fötus. Wie ein Fingernagel, der, wenn er zu lange ist, geschnitten werden kann, kann ein Fötus aus dem Körper entfernt werden. Weder Fingernagel noch Fötus sind durch irgendwelche Gesetze geregelt oder geschützt.
Statt jener Maniküre die die Fingernägel wegschneidet, gibt es einen Abtreibungsarzt, der den Fötus wegschneidet.
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Der Fötus ist nach US- Recht ein Nichts. Jeder Straßenhund ist durch Tierschutzgesetze besser geschützt als der Fötus, denn der Fötus fällt unter juristisches NICHTS. Kein Schutz – ja nicht mal eine rechtliche Stellung – der Fötus ist ein juristisches Neutrum – ohne jeden Rechts- Zustand (Rechts- Zustand der Existenz, der gewisse Rechte und Pflichten geben würde), und ohne jede Rechte.

Das Urteil von 1973 gab also NICHT den Frauen das Abtreibungs- Recht, sondern fixierte die totale völlig- Entrechtung des Fötus.
Man braucht kein Abtreibungs- Recht, weil der Fötus durch seine völlige Entrechtung – ja durch seine de facto juristische Total- Neutralisierung (er existiert juristisch nicht) – durch nichts geregelt oder geschützt werden kann – sic! – NICHT kann!!!

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Vorsätzliche feministische Medien- Lüge 2: In den USA gibt es ein Abtreibungsrecht:
Wiederholung der vorigen Sätze:
Das Urteil von 1973 gab also NICHT den Frauen das Abtreibungs- Recht, sondern fixierte die totale völlig- Entrechtung des Fötus.
Man braucht kein Abtreibungs- Recht, weil der Fötus durch seine völlige Entrechtung – ja durch seine de facto juristische Total- Neutralisierung (er existiert nicht) – durch nichts geregelt oder geschützt werden kann – sic! – NICHT kann!!!

In den USA gibt es seither keine Abreibungs- Regelung, weil man auch keine braucht. Der Fötus ist ohne jede rechtliche Existenz, und ohne jede rechtlichen Subjekts- Zustand – somit ohne juristische Bearbeitung.
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In den USA kann jede Frau mit ihrem Fötus machen, was sie will, DENN, der Fötus ist OHNE jede rechtliche Existenz und Sicherung.

In den USA ist es möglich, Abtreibungen unbeschränkt durchzuführen – und das wird auch gemacht.

Ob die Frau nun in der 9. Schwangerschafts- Woche abtreibt, oder im 9. Schwanger- Schafts- Monat (also kurz vor der Geburt) – bis zur 38. oder 40. Schwangerschafts- Woche – ALLES ist erlaubt, Abtreibung bis zur letzten Minute vor der Geburt – ALLES ist erlaubt, denn der Fötus ist im Rahmen rechtlicher Zustände ein Neutrum, ohne jede juristische Existenz und Schutzberechtigung.

Hier US-Regierungs- Zahlen zu Abtreibungen (daraufklicken und Report lesen):

https://www.pewresearch.org/fact-tank/2022/06/24/what-the-data-says-about-abortion-in-the-u-s-2/

Beachten Sie, dass diese Regierungs- Zahlen auf freiwilligen Meldungen beruhen, DENN, Abtreibungen unterliegen keiner Meldepflicht.
Was angenommen wird, ist, dass die meisten Abtreibungen die im 3. Trimester stattfinden, gar nicht gemeldet werden, weil eine Meldung politisch nicht opportun wäre (würde den Abtreibungs- Gegnern nur Munition liefern – so die Überlegung von Ärztinnen und Feministinnen).

Abtreibungen im 2. und 3. Trimester (und damit de facto herbeigeführte Früh- Geburten) waren und sind durchaus üblich – und auch nach dem jetzigen Urteil noch immer erlaubt.

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Phase 2 – Abtreibungs- Regelung 2002 bis 2015: Abtreibungen mit humanitären Begleitmaßnahmen / Feministinnen im Dauerkampf gegen Abtreibungs- Humanitäten

Bush und das Abtreibungs- Fötus- Überlebens- Gesetz / Born Alive Infant Protection Act (BAIPA):
Eine Abtreibung im späten 2. Trimester und im 3. Trimester kommt einer Frühgeburt gleich. Es kann also sein – und war und ist auch so – dass der abgetriebene Fötus lebensfähig ist.

Alte Regelung= vor BAIPA:
Bis 2002 wurden diese lebensfähigen Föten bei Seite gelegt, sie durften nicht behandelt werden (durften nicht sic! – gesetzliche Regelung), und wurden so einfach zum Sterben liegen gelassen.
Eine Krankenschwester – Jill Stanek – berichtete in einer Senats- Anhörung 2002 / und auch in späteren Anhörungen, sie selbst habe so einen Fötus in ein Extra- Zimmer getragen, auf einen Tisch gelegt – und nach meist 1-3 Stunden sei der Fötus dann gestorben (behandeln durfte sie den Fötus nicht).

2002 wurde in der Regierung Bush – und durch die republikanischen Mehrheiten in beiden Häusern des Kongresses – ein Gesetz beschlossen, dass die Behandlung des Fötus vorschreibt (BAIPA), und diese Föten dann – nachdem sie stabil gesund sind – zur Adoption freigibt.
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Aus diesem Gesetz gibt es schon zahlreiche Abtreibungs- Überlebende, die nun – erwachsen und sprechen könnend – im Rahmen der Abtreibungs- Gegner aktiv sind. Verständlich – wenn man so ein Schicksal hinter sich hat – darf man hier attestieren.
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BAIPA führte zu heftigen Feministinnen / Femen- Protesten in den USA und Europa (vor allem Deutschland) gegen das Fötus- Behandlungs- Überlebens- Gesetz:
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Dieses Fötus- Überlebens- Gesetz wurde von den Feminist-innen Verbänden in den USA (hier massiv von der Demokratischen Partei unterstützt) und in Europa – hier vor allem in Deutschland, heftig bekämpft.

Es sei ein Angriff auf das Abtreibungs- Recht, wurde dargestellt, wenn der abgetriebene Fötus überlebt.

Moment – mögen nun manche einwenden – es kann doch nicht sein, dass alle demonstrierenden Frauen barbarische Schlächterinnen seien, die für das Sterben lassen von Föten eintreten.
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Richtig – hier muss man differenzieren / Feministinnen in Führungs- Verantwortung, und Feministinnen mit Nachlauf- Funktion.
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Etwa 3 % der Feministinnen sind wirklich sehr ernst zu nehmende Intellektuell-innen. Sie sind in der Regel umfassend über sämtliche Gegebenheiten bis in die kleinsten Details informiert, und absolut wissend, bezogen auf die Ist- Zustände, die – z. B. – zu Demonstrationen führen.
Diese 3 % Führungs- Feministinnen darf man als wirkliche vorsätzliche barbarische Schlächterinnen beurteilen, die über Leichen gehend – Demos anordnen, damit auch hilflose Föten sterben – damit die politische Ideologie in ihrer Umsetzung in keiner Weise gestört wird. Hier darf man einen restlosen, absoluten und totalen Hass auf jedwede Form von Menschlichkeit attestieren. Psychisch kranke Sadistinnen im Machtrausch.
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Interessant in Bezug auf Feminismus: Auch weibliche Föten wurden zum Sterben bei Seite gelegt. Eigentlich müssten sich diese Feministinnen zumindest für die weiblichen Föten stark machen – tun sie aber nicht. Dieser restlose Hass auf jedwede Form von Menschlichkeit, macht nicht mal vor dem eigenen Geschlecht halt – wie man erkennen kann.
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Etwa 97 % der Feministinnen darf man wohl als ahnungslos- dumpfe no-brain- Masse klassifizieren, eine völlig hirnlose Lemming- Herde, die – unfähig eine eigene Know- How- Kompetenz aufzubauen, und eine eigene intellektuelle Persönlichkeit zu entwickeln – an den Lippen der Führungs- Feministinnen hängen, und alles – wirklich alles – tun, was diese anordnen. So ein hirnloses Lemming- Mausili wird nicht nachfragen- welche Rahmen- Bedingungen stehen denn eigentlich hinter dieser politischen Situation, – sondern einfach gläubig und gehorsam (Scientology lässt grüßen) alles – wirklich ALLES – ausführen, was die Führungs- Feministin vorgibt.
Dieser völlig hirnlosen Masse von völlig intellektlosen No-Brainerinnen darf man – so muss man es auch sehen – in der Weise nicht als verantwortlich für ihre Demonstrationen sehen – sie sind verführte und nützliche Demonstration- Idiotinnen im Lemming- Modus, existierend in geistloser No-Brain-Funktion.

Und die Journalist-innen? Alle Journalist-innen wissen über das US- Abtreibungsrecht genauestens Bescheid. In der Journalist-innen- Ausbildung ist dies ein sehr intensives Thema, und in Fortbildungen werden ständig genaueste Infos gegeben. All diese Fakten die sie hier lesen, sind sämtlichen Journalist-innen in all ihren Details vollinhaltlich bekannt. Sehr oft wird von FPI dargelegt, Handelnde wären ahnungslos – nun in diesem Fall nicht. Die ausbildenden Universitäten kommen ihrer Ausbildungsverpflichtung in diesem Fall vollinhaltlich und korrekt nach – nur die dann ausgebildeten und ihren Beruf ausübenden Journalist-innen wenden ihr Wissen vorsätzlich- gezielt nicht an.
Das ist auch wichtig, dieses Wissen- nicht anwenden, denn Aufgabe der Journalist-innen ist es, die 97-%- no- brain- „Feministinnen“, ahnungslos und auf „no brain“ zu halten.
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Diese Herde von Feminismus- no-brain-Lemminginnen wird von den Medien sehr bewusst ahnungslos gehalten. Vorsätzlich und zielgerichtet wird über das US- Abtreibungsrecht vor allem in Europa gelogen – wesentliche Teile verheimlicht – und durch Lügen eine surreale Abtreibungs- Phantasia- Welt geschaffen. Alles nur, damit diese hirnlose Masse von 97%- Feministinnen weiterhin ahnungslos bleibt, und damit für die 3 %- Führungs- Feministinnen, leicht form- und führbar bleibt. Eine hirnlose Demo- Masse, die man auf die Straße schickt, wenn man sie braucht, und die nicht denken und wissen, sondern gehorchen und demonstrieren sollen.
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Phase 3 – Abtreibungs- Regelung 2015 bis heute: Bundesstaaten setzen Ärzte- Beschränkungen um / Feministinnen im Dauerkampf gegen Abtreibungs- Humanitäten

In den USA ist die Stimmung bezüglich Abtreibung in etwa wie in Europa. Abtreibung im 1. Trimester ist irgendwie akzeptiert – aber Abtreibung im 2. Trimester wird nicht gern gesehen – und Abtreibung im 3. Trimester wird überhaupt gesellschaftlich nicht gerne gesehen (abgesehen von Feministinnen und den Femen- Verbänden / die dahingehend sogar Ermutigungen geben).
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Die Bundesstaaten können aber keine Abtreibungs- Regelungen machen – wie in Europa – weil der Fötus kein Rechts- Subjekt ist, und somit jedwede Gesetzgebung die Schwangere und Föten betreffen unmöglich ist (unmöglich – sic!).

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Die Bundesstaaten haben dies lange ungeregelt laufen lassen, bis vor ein paar Jahren die Juristen erkannten – man kann regeln – ABER nicht über ein Abtreibungsrecht.
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Was gemacht wurde ist, das Tätigkeitsrecht der Ärzte einzuschränken (die Schwangere und der Fötus werden nicht vom Gesetz geregelt – Roe versus Wade also nicht berührt – sehr wohl aber der erlaubte Tätigkeits- Umfang des Arztes).
Das bedeutet, dass die Ärzte in ihren Abtreibungs- Tätigkeiten beschränkt werden. Man schreibt den Ärzten also vor, wann sie Abtreibungen machen dürfen – und wann nicht. Das berührt in keiner Weise die Schwangere oder den Fötus (berührt also in keiner Weise Roe versus Wade), sondern berührt nur die Tätigkeits- Erlaubnis des Arztes.
Dem Arzt wird so vorgeschrieben, dass er ab einem gewissen Stadium der Schwangerschaft, KEINE Abtreibung mehr vornehmen darf.
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Sollten trotz dieser Beschränkungen, aus den Abtreibungen (z. B. spätes 2. Trimester) überlebensfähige Früh- Geburten entstehen, so ist der Arzt nach BAIPA zur Fötus- Behandlung zum Überleben verpflichtet.
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Genau das passierte in fast allen Bundesstaaten in den letzten Jahren – Einschränkung der Ärzte- Tätigkeit – hier eine Übersicht über die jeweiligen Ärzte- Beschränkungs- Regelungen in den jeweiligen Bundesstaaten:
https://fullerproject.org/story/how-major-abortion-laws-compare-state-by-state-map/

Beachten Sie, dass Euro- Medien berichten, Missouri würde als erster Bundesstaat Abtreibungen verbieten – bezogen auf das aktuelle Urteil. Das ist eine zielgerichtet- vorsätzliche Medien- Lüge.
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Ärzte- Beschränkungs- Abtreibungs- Regelungen gibt es zwischenzeitlich schon in fast allen Bundesstaaten – auch mit Abtreibungsverboten (siehe obige Übersicht).

>>> Abtreibungs- Verbot, wie in Lousiana – hier wird die alte Euro- Indikations- Regelung fixiert. Wer trotzdem abtreiben will, fährt in einen anderen Bundesstaat.

>>> California, New York und Massachusets (und andere – siehe Karte) z. B. 24 Wochen / also 6 Monate / Abtreibung im 1. und 2. Trimester erlaubt (nicht im 3. Trimester).

>>> Vermont, New Jersey und andere Bundesstaaten haben gar keine Regelung – Abtreibung vom 1. bis 3. Trimester ohne jede Beschränkung (bis Tage vor der Geburt) möglich.

Die gesetzlichen Regelungen der Bundesstaaten sind also so, dass, wenn also beispielsweise, eine Frau im 3. Trimester abtreiben lässt – dies in diesem Bundesstaat aber nicht erlaubt ist – und ein Arzt diese Abtreibung durchführt, wird NICHT die Frau bestraft, sondern der Arzt der die Abtreibung vornahm.
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Aktuelles Urteil:

Eine Frau aus Mississippi (nicht Missouri – Mississippi) hatte (mit Unterstützung einer Abtreibungs- Organisation) gegen die Missouri- Abtreibungs- Regelung (20 Wochen= Abtreibung bis Mitte 2. Trimester möglich) geklagt, weil sie dadurch ihr „Recht auf Abtreibung“ verletzt sah.
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Die aktuelle Frage an den Supreme Court war also: Gibt es ein US- Recht auf Abtreibung? Der Oberste Gerichtshof urteilte mit NEIN – und fixierte damit: die bisherige Praxis (die Bundesstaaten regeln über Ärzte- Beschränkungs- Gesetze die Abtreibung) bleibt erhalten (genau diese Praxis zu kippen, war das Ziel der Klage).
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Die aktuelle Frage an den Supreme Court war: Gibt es ein Recht auf Abtreibung?
Der Oberste Gerichtshof urteilte mit NEIN. Damit wurde der aktuell praktizierte Status Quo / die aktuelle Praxis bestätigt (Roe versus Wade wurde damit NICHT gekippt, wie die Euro- Medien in Dauer- Lügen darstellen / SONDERN – die seit mehr als 10 Jahren bestehende Praxis der Bundesstaaten, die Abtreibung über Ärzte-Tätigkeits- Beschränkungs- Gesetze zu regeln, wurde bestätigt.

Man beachte: Der Oberste Gerichtshof, hat mit seinem Urteil, jene Praxis bestätigt, die seit mehr als 10 Jahren aktiv ist – nämlich, dass die Bundesstaaten die jeweilige Ärzte- Abtreibungs- Beschränkungs- Verbote einführen (und die Roe versus Wade NICHT berührt).

Nochmal hier die Liste, welche Regelungen in den letzten mehr als 10 Jahren schon umgesetzt wurden (genau diese Regelungen sollten durch den aktuellen Fall alle gekippt werden – aber das Oberste Gericht stimmte FÜR die Beibehaltung der aktuellen – seit mehr als 10 Jahren bestehenden – Praxis.
Das alles gibt es schon seit Jahren:
https://fullerproject.org/story/how-major-abortion-laws-compare-state-by-state-map/

Die hier dargestellte Karte ist inter-aktiv, Sie können also wenn Sie mit dem Cursor auf den jeweiligen Bundesstaat gehen, die dortige jeweilige Ärzte- Beschränkungs- Regelung sehen.

Es ging bei dieser Klage nicht darum, ob nun der Frau die Abtreibung verboten wird – oder dem Fötus Rechte gegeben werden (was nach Roe v Wade nicht möglich ist), sondern um die Frage, ob die Bundesstaaten die Ärzte im Rahmen der Abtreibungs- Abläufe, mit Abtreibungs- Zeit- Restriktionen, gesetzlich die Abtreibung beschränken dürfen. Die Klägerin sah ihr Recht auf Abtreibung dahingehend verletzt – und der Oberste Gerichtshof erkannte (zu Recht) – dass es dieses Recht auf Abtreibung nicht gäbe.
Was es aber gibt, ist eine völlige total- Entrechtung des Fötus.
Man beachte hierzu:
Das Urteil von 1973 gab NICHT den Frauen das Abtreibungs- Recht, sondern fixierte die totale völlig- Entrechtung des Fötus.
Man braucht kein Abtreibungs- Recht, weil der Fötus durch seine völlige Entrechtung – ja durch seine de facto juristische Total- Neutralisierung (er existiert nicht) – durch nichts geregelt oder geschützt werden kann – sic! – NICHT kann!!!
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Die Führungs- Feministinnen in USA und auch Europa – hier vor allem Deutschland – wollen eine völlig freie Abtreibung (also bis zum 9. Monat), mit dem gesicherten Tod /= Behandlungsverbot des Fötus (auch wenn er lebensfähig wäre) / also die noch immer (sic!) gültige grundsätzliche US- Regelung (die US- und Euro- Feministinnen lehnen auch BAIPA kategorisch ab).

Ex- US- Präsident Obama hat schon zu Massendemos gegen das Urteil aufgerufen. Er ist ein überzeugter Anhänger der noch immer gültigen US- Regelung / mit dem Behandlungs- Verbot = Anti-BAIPA / gesicherten Tod des Fötus. Er sieht die Ärzte- Einschränkungs- Gesetze negativ – und war auch 2002 gegen das Bush-Fötus-Behandlungs- und Überlebensgesetz (der Tod eines lebensfähigen Fötus sollte keinesfalls durch Behandlung vermieden werden).
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Von der aussagenden Krankenschwester Jill Stanek wird Obama deshalb des Infantizids beschuldigt – für die US- und Euro- Feministinnen ist er DER Held, weil er Roe versus Wade in seiner reinen Form (OHNE Beschränkungen) weiterführen will.
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US- und Euro- Medien machen US- Ex- Präsident Trump verantwortlich für das Urteil. Trump ist tatsächlich – von seiner Einstellung her – gegen Abtreibung bis zum 9. Monat und Tod des Fötus – also ist gegen die alte US- Regelung. Genau das macht ihn nun (wieder mal) zum Hass- Objekt für die fortschrittlichen Kräfte in Europa und den USA.

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Zu den Abtreibungs- Feministinnen / zu verurteilen sind die Führungs- Feministinnen, nicht die Mit- Läuferinnen:
Verurteilen Sie die Masse der Feministinnen nicht, denn – beachten Sie die 3 : 97 %- Regelung.

Die durchschnittliche Feministin (Teil der 97 %) ist ein sehr bewusst ahnungslos und dumm gehaltenes Objekt, das von den Führungs- Feministinnen (zu denen auch die Journalist-innen gehören) je nach Bedarf definiert und eingesetzt wird.

Die 3 % Führungs- Feministinnen aber wissen sehr genau, was sie tun – und warum sie es tun. Es ist deren grenzenloser Hass auf die Menschlichkeit, die zu diesen – jetzt auch wieder aktiven – Medien- Abtreibungs- Lügen führt.

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