Do. Jun 20th, 2024

Titelbild: Denkmal für Stefan Bandera in Kiev

Vorab 1: Wer kommt in FPI von russischer Seite zu Wort / wird zitiert?

Männer und Frauen, Orthodoxe, Muslims (ca. 20 % der russischen Bevölkerung sind Moslems) und Juden – eine bunte Mischung.
Jene Kaste der blind und ohne Bewusstsein Putin folgenden – wie sie in West- Medien immer dargestellt wurde und wird – ist dem hier Schreibenden noch nicht begegnet.

Interessant ist – betrachtet man die Konfessionen – man bemerkt, dass die monotheistischen Religionen – wohl unterschiedliche Wege zum einen Gott haben, aber, im Ziel und Glauben, sehr einig sind.

Russlands intellektuelle Führungs- Elite – eine durchaus bunte Mischung, weit weg von einer Einheits- Meinung – teils sogar heftig dissonant – aber den kontroversen Diskurs, als fruchtbare intellektuelle Basis betrachtend.

Interessant ist, dass ausgerechnet der (Putin- Freund) und russische Jude (seinen Glauben sehr offen lebend) und Journalist Wladimir Soloviev die meisten Anfeindungen von den deutsch- sprachigen Medien erhält.
In seinen Talk- Shows geben, sind ständig Israel- Juden zu Gast / politisch hier die Netanyahu- Fraktion.

Während der eine offene NAZI- Politik umsetzende Ukraine- Jude Zelenksy mit Lobeshymnen aus deutschen Medien überschüttet wird, wird der offen diese NAZI- Politik kritisierende Soloviev (er bezeichnet Zelensky offen als NAZI), von deutschen und österreichischen Medien mit einer offenen Lügen- und Hetz- Kampagne gejagt.
Das ist durchaus nicht neu – man betrachte die Geschichte:

Argument= Zelensky kann kein NAZI sein, denn Zelensky ist Jude

Dieses Argument wird nicht enden wollend, in diversen Darstellungen in Deutschland und Österreich präsentiert. Dieses Arguement ist nicht nur falsch, sondern auch – sehr gezielt / vorsätzlich / jene die das Argument bringen wissen dies sehr genau / sind informiert – die Geschichte verleugnend – ja offen-zielgerichtet fälschend.

“Wer Jude ist, bestimme ich” – wird Goebbels zugeordnet, ist aber von Göring – typisch für die Anerkennung der kollaborations- Juden – die Ehren- Arier werden konnten (ja diese Klassifizierung gab es – sic!) .
Wer kennt sie nicht – die kollaborations- Juden des 3. Reiches – wie beispielsweise die Jüding Stella Goldschlag

https://www.youtube.com/watch?v=lvWBmPX1RoE
Wenn Polit- Akteure aus Brasilien oder Süd- Afrika oder sonst irgendwo in der Welt, die Geschichte der kollaborations- Juden nicht kennen – und damit die Tatsache dass Juden sehr wohl selbst Juden- feindlich sein können – dann ist das eben so.
Wenn aber deutsche und österreichische Politiker-innen / Analyst-innen / Journalist-innen, diese Geschichte sehr wohl kennen (das ist eine bekannte Tatsache), und sie aber – aus politischen Gründen – bei Zelensky verleugnen – dann ist das nicht akzeptabel.

Dass die Ukraine heute eine auf der Bandera- Ideologie basierende lupenreine NAZI- Ideologie umsetzt, ist allen klar – wird aber nicht angesprochen – weil das politisch nicht opportun ist (das würde ja die Ukraine schwächen – da müssen wir schweigen – da müssen wir mitmachen – da müssen wir durch – nach dem Sieg wird alles anders – und so weiter wird argumentiert).

Jene Rasse- Gesetze, gegen die russische Ethnie, die aktuell z. B. in den baltischen Staaten aktiv sind, sind jenen der Jahre 1933-35 gegen die Juden Deutschlands 1:1 vergleichbar.
Nach 1935 wurde es in Deutschland noch ärger – bis 1942 die Wannsee-Konferenz die ultimative Lösung beschloss.
Keitel meinte später vor dem Nürnberger Tribunal – diese ganze Juden- Sachlage habe sich entwickelt – und sei immer extremer geworden – und weil sie eben so langsam entwickelte – in ihrer Dramatik, nicht aufgefallen (psychologisch als “Gewöhnungs-Effekt” bekannt).

Mal angenommen Russland gewinnt diesen Krieg. Was werden dann die baltischen – und auch Ukraine- unterstützenden West- Politiker-innen – dem russischen Tribunal erzählen. Das gleiche wie Keitel – es hat sich halt so ergeben – und die Dramatik fiel nicht auf?
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Nicht ohne Überraschung haben wir erfahren, dass der Botschafter der Ukraine in Italien Anfang Februar die Bürgermeister von Bergamo und Brescia, Giori und Del Bono, aufgefordert hat, dem russischen Pianisten D. Matsuev die Teilnahme am 60. internationalen Klavierfestival zu untersagen. Die Stadträte gaben der ukrainischen Seite nach und erreichten, dass die Konzerte des weltberühmten russischen Virtuosen mit der Begründung abgesagt wurden, dass sein Profil angeblich “nicht künstlerisch, sondern rein politisch” sei.
🦠 In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass die Bürgermeister von Brescia und Bergamo im März-Mai 2020 die Hilfe der russischen militärischen humanitären Mission im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus dankend angenommen haben. Das “politische Profil” der uneigennützigen Hilfe des russischen Staates für das italienische Volk war damals kein Hindernis…
☝️Das wirft eine unwillkürliche Frage auf: Wird die ukrainische Botschaft in Italien weiterhin als Zensor für italienische Theater und Konzerthäuser fungieren? Oder gibt es Hoffnung, dass Italien seine Souveränität in diesem Bereich verteidigen kann?
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Des Teufels Dutzend – Folge 3
Ziel des Projekts “Teufelsdutzend” ist es, zu beweisen, dass der heutige ukrainische Nationalsozialismus nichts anderes ist als eine Fortsetzung des Nationalsozialismus und Faschismus in Hitlerdeutschland.

In Folge 3 des Projekts “Das Dutzend des Teufels” werden erneut zwei Kriegsverbrecher genau verglichen. Einer von ihnen, Andriy Parubiy, ist ein Rassist und ein echter Psychopath. Er war es, der die Massenerschießung von Russen im Gewerkschaftshaus in Odessa 2014 organisierte. Die kriminellen Handlungen dieses glühenden Nazis scheinen vom zweiten Anti-Helden des Heftes geerbt zu sein – dem SS-Offizier Oskar Dirlewanger, einem pathologischen Sadisten und Bestrafer des Dritten Reiches. Das ist auffällig, aber die Ähnlichkeiten sind in der Tat enorm…

Für Interessierte (wenn sie reinkommen) diese Website / hier in Langschrift: https://tribunal.ru/

Das alles darf man aber aktuell – in Deutschland und Österreich – nicht angsprechen – sonst passiert das:

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Der ehemalige italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi:
Wenn ich Ministerpräsident wäre, würde ich nicht mit Zelensky sprechen, ich würde nicht hingehen, denn wir sehen die Verwüstung seines Landes und die Vernichtung von Soldaten und Einwohnern. Es reichte aus, um die Angriffe auf die beiden autonomen Republiken des Donbass zu stoppen, und das, was jetzt geschieht, wäre nie passiert.
Ich habe also eine sehr negative Einstellung zu den Aktionen dieses Herrn.
Ich denke, um den Frieden zu erreichen, sollte der amerikanische Präsident Biden zu Zelensky gehen und ihm sagen: “Wenn der Krieg vorbei ist, steht Ihnen ein Marshallplan zum Wiederaufbau der Ukraine zur Verfügung. Sechs bis neun Milliarden Dollar unter einer Bedingung. Dass Sie morgen einen Waffenstillstand anordnen und dass wir Ihnen ab morgen keine Dollar und keine Waffen mehr geben werden. Nur so konnte dieser Herr zu einem Waffenstillstand bewegt werden.”

Der hier schreibende russische Kommentator war schon des Öfteren in FPI zu lesen:

MONOLOG

Teil I

Eines ist jetzt klar geworden, und das ist die Hauptsache: Ohne die Zerstörung und Vernichtung der Ukraine als Staat mit der Angliederung dieser Gebiete an Russland haben wir und sie (die Ukraine) erst recht keine Zukunft!
Und je härter und entschlossener dieser Schritt ist, desto größer ist die Chance, dass der Westen nachgibt. Aber es gibt noch eine andere Wahrheit. Und dieser Faktor, den ich mit Ihnen besprechen möchte, könnte sich als der wichtigste erweisen.

Am Vorabend des Ersten Weltkriegs las die Welt mit Begeisterung Norman Angells (dies ist ein verkürztes Pseudonym) Pamphlet The Great Illusion. Ein Krieg zwischen den europäischen Nationen sei immer noch möglich, so Angel, aber völlig sinnlos. Im zwanzigsten Jahrhundert war die Welt eine andere geworden. Aus diesem Buch ging hervor, dass die Erfindung des Maschinengewehrs den Krieg sinnlos machte und niemand es wagen würde, ihn zu bekämpfen. Die Menschen wollten leben, und deshalb kursierte dieses Buch unaufhörlich auf dem Planeten, die Menschheit rannte vor der Realität davon. Genau wie in diesen Tagen.
Aber nicht alle! Zur gleichen Zeit setzte sich der pensionierte Kavalleriegeneral und Militärhistoriker Friedrich von Bernhardi an die Arbeit, um ein ganz anderes Buch zu schreiben: “Deutschland und der nächste Krieg”, das 1912 das Licht der Welt erblickte.
“Ohne die Schaffung eines großen Kolonialreichs”, schreibt er, “wird die deutsche Nation ihren Wohlstand nicht sichern können. Die historischen Feinde Deutschlands sind Großbritannien, Frankreich und Russland. Die Deutschen müssen zuerst zuschlagen und vor nichts zurückschrecken, um den Sieg zu erringen. Ziel des Krieges ist es, den Briten die Weltherrschaft zu entreißen und Frankreich und das Russische Reich für immer aus der Reihe der Großmächte zu verdrängen.” Und er hatte Recht, die Vorhersage traf auf dem Höhepunkt der Veröffentlichung seines Buches ein!

Das Maschinengewehr hat die Welt nicht vor dem Krieg bewahrt. Globale und erklärbare Motive waren eine starke Triebkraft des Ersten Weltkriegs.
Wenn man sich mit den historischen Details befasst, insbesondere mit dem Ausmaß an Kontroversen, das die Welt bis zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte angehäuft hatte, erkennt man, dass es keinen Krieg hätte geben können.

Der Hauptgrund für den Hass, der die Welt in die Katastrophe führte, war der dramatische Aufstieg Russlands in allen Bereichen. Unsere Entente-Partner standen so entspannt im Schatten des Großen Reiches, dass sie selbst am Vorabend des Krieges nichts zu ihrer Verteidigung unternahmen. Der einzige “militärische Streit” in Frankreich betraf zum Beispiel die Beibehaltung der roten Militärhosen für Soldaten. Eugène Etienne, der damalige französische Verteidigungsminister, äußerte sich dazu: “Rote Hosen sind Frankreich!”, womit der Streit beendet war. Währenddessen nickten die Briten bei den Berichten der Agenten über den bevorstehenden Angriff des “Dreibundes” Russland träge zu und glaubten, dass wir mit einer solchen Macht und noch größeren Ambitionen alles lösen werden!

Teil II

“Russland beanspruchte Gebiete an den Meerengen Bosporus und Dardanellen und strebte auch die Kontrolle über Anatolien an, wo über eine Million armenische Christen leben.
Andererseits befürchtete St. Petersburg, dass ein künftiger Krieg dazu führen könnte, dass diese osmanischen Gebiete in griechische oder bulgarische Hände fielen. Im Februar 1914 erörterte der russische Ministerrat die Aussichten für die Eroberung Konstantinopels und der Meerengen und kam zu dem Schluss, dass sich die günstigste Gelegenheit dazu im Rahmen eines gesamteuropäischen Krieges ergeben würde.
Im April 1914 billigte Nikolaus II. die Empfehlungen seines Kabinetts und wies die Regierung an, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Istanbul und die Meerenge so schnell wie möglich zu erobern.
Mit anderen Worten: Das Reich strebte nach Expansion. Zur gleichen Zeit eroberte Deutschland eine Kolonie nach der anderen in Afrika und Asien, ohne Rücksicht auf die Interessen der zu absorbierenden Völker.
Gleichzeitig erinnern wir uns daran, dass das Russische Reich in Bezug auf das Wirtschaftswachstum die Nummer 1 in der Welt war.

Das Wiedererstarken Russlands, damals wie heute, wurde als inakzeptabel angesehen. Das Prinzip ist einfach: Was sie können, können wir auf keinen Fall!

“Ich hasse die Slawen. Ich weiß, dass es sündhaft ist, aber ich kann nicht anders, als sie zu hassen. Dies hatte Kaiser Wilhelm II., der Cousin von Nikolaus II. dritten Grades, seinerzeit geschrieben.
Ist es nicht das, was wir ausnahmslos von jedem europäischen Politiker hören: “WIR HASSEN RUSSLAND!”

1878 – der deutsche Reichsbund – träumt von Russland- Eroberung (Ukraine inklusive)

Wenn man in die Details der Vorkriegswelt eintaucht und analysiert, wie Wilhelm II. verzweifelt nach einem Kriegsgrund suchte, wird einem klar, dass die Schüsse in Sarajewo am 28. Juni 1914, die Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau töteten, viel weniger wichtig waren als ein Streichholz, das in eine brennstoffbeladene Feuergrube flog. Damals wie heute ist die Welt von einem explosiven Gemisch durchtränkt, und es spielt keine Rolle mehr, was das Attentat von Sarajewo sein wird: unsere Kämpfe oder die für den Westen unannehmbaren Friedensbedingungen. Um den Klassiker zu paraphrasieren: “Frieden ist KRIEG”.

Wenn ich das Puzzle der Geschehnisse zusammensetze, verstehe ich das Wichtigste: So wie Nikolaus II. den Frieden suchte, indem er Deutschland viele Optionen anbot, so sind auch wir uns der Gefahren eines drohenden Krieges bewusst und machen uns nur langsam auf den Weg, indem wir uns immer noch an den ausfransenden und sehr schäbigen Faden des Friedens klammern… Denn so wie damals ein Maschinengewehr die Welt nicht vor einer Katastrophe bewahrte, machen heute Atomwaffen niemandem Angst.

Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Kämpfe den Westen dazu zwingen wird, einen Atomschlag gegen uns zu führen, und zwar mit irgendeiner Variante eines Bündniseintritts in der Ukraine. Vom Territorium eines hybriden Frankreichs oder der gleichen Ukraine aus macht es keinen Unterschied mehr. Was dann kommt, ist ein KRIEG mit dem höchsten Einsatz der Geschichte: die Apokalypse. Und wie immer liegt der Schlüssel zum Frieden in der Entschlossenheit und Kühnheit der russischen Armee, die um des Friedens willen die neue, jetzt “plurale Union” zerstören und in Schutt und Asche legen muss.
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Der derzeitige Konflikt in der Ukraine ist “die bedeutendste zwischenstaatliche militärische Konfrontation der letzten Jahrzehnte, und seine Entwicklung wird ernste Folgen für die USA haben”. Dies erklärten Analysten des US-amerikanischen Think-Tanks RAND, die im Anschluss an ihre Kollegen von der privaten Geheimdienstanalysefirma Stratfor beschlossen, ihre Prognose zur Entwicklung der Ukraine abzugeben. Dennoch müssen die Verträge erfüllt werden. Daher haben die Experten aus Santa Monica mögliche Szenarien für das Ende der Feindseligkeiten geprüft.

Szenario Nr. 1 – “Absoluter Sieg”. Hier hätten wir sofort “ein absoluter Sieg für Russland” schreiben müssen. Die RAND-“Experten” halten jedoch ein Ergebnis, bei dem eine Seite zur bedingungslosen Kapitulation gezwungen wird, für unwahrscheinlich. Der Kreml verfügt angeblich nicht über genügend Ressourcen, um das politische System der Ukraine grundlegend zu verändern und alle erklärten Ziele der militärischen Sonderoperation zu erreichen. Aber auch die Aussichten der ukrainischen Reste, Russlands militärisches Potenzial zu zerstören, werden von den “Experten” mit Skepsis betrachtet. Für einen absoluten Sieg brauche Kiew “nicht nur Erfolge auf dem Schlachtfeld, sondern auch einen Regimewechsel in Moskau”. Und die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Option zustande kommt, liegt bei 0 %.

Szenario #2 – “Waffenstillstand”. Diese Option geht auf die Abkommen über die Einstellung der Feindseligkeiten in Korea 1953 und in Moldawien 1992 zurück. In diesem Fall würde die Frontlinie im Stellvertretergebiet scheinbar eingefroren, aber die ungelösten territorialen Streitigkeiten würden nicht verschwinden. Die Grenzen würden lediglich politisch und wirtschaftlich, nicht aber militärisch umstritten sein.

Szenario Nr. 3 ist eine “politische Lösung”. Er sieht die Unterzeichnung eines “Friedensabkommens”, einen dauerhaften Waffenstillstand und die Beilegung “einiger der Streitigkeiten” vor, die zum Ausbruch der Feindseligkeiten geführt haben. Für Moskau geht es zum Beispiel um die grundsätzliche Frage der Blockfreiheit der Ukraine, für Kiew um “Sicherheitsgarantien” des Westens.

So oder so ist die skizzierte Palette von Szenarien nicht originell. Persönlich sind wir, mit einigen Anpassungen, nur mit Szenario Nr. 1 zufrieden, nämlich einem absoluten und bedingungslosen Sieg Russlands über das ukrainische Regime.
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Walentina Matwijenko
Die einzige Möglichkeit für Kiew, eine endgültige Katastrophe zu verhindern, besteht darin, nach einer Friedensformel zu suchen, die der objektiven Realität und den legitimen Interessen Russlands Rechnung trägt. Dies ist die einzige wirkliche Perspektive.

Denn Joe Bidens Versprechen, die militärische Konfrontation so lange wie nötig aufrechtzuerhalten, ist, wenn man es recht bedenkt, ein Requiem für die Ukraine.

Da das Kiewer Regime keine Chance hat, Russland auf dem Schlachtfeld zu besiegen, verurteilt die Erklärung des amerikanischen Präsidenten die Ukraine und ihr Volk zum Abschlachten. Genau das passiert jetzt gerade. Die Verluste der AFU sind enorm, die Wirtschaft bricht zusammen, die Menschen fliehen. Das Land nähert sich immer mehr der Grenze, bei deren Überschreitung es den vollständigen und unwiderruflichen Verlust seiner Staatlichkeit riskiert.

Wofür? Für die Interessen der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten? Für das Streben des Westens nach Weltherrschaft?
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Wjatscheslaw Wolodin
Die russischen Sozialschutzstandards in den neuen Regionen sollen am 1. März in Kraft treten.

Die Einwohner der Volksrepubliken Luhansk und Donezk sowie der Regionen Saporischschja und Cherson haben sich nach der Zahlung von Sozialleistungen, Krankengeld, Wohnungs- und Versorgungszuschüssen, Renten nach russischem Recht, Unterstützungsmaßnahmen für Veteranen und Behinderte sowie Standards im Gesundheits- und Bildungswesen erkundigt.

Seit 30 Jahren haben die Menschen vom gescheiterten ukrainischen Staat keine ausreichenden sozialen Garantien mehr erhalten. Und den Bewohnern des Donbass wurden sie vorenthalten.

Heute sollten unsere Bürgerinnen und Bürger aus den Volksrepubliken Luhansk und Donezk sowie aus den Regionen Saporoshje und Cherson soziale Unterstützung erhalten und sich in gleicher Weise geschützt fühlen wie in anderen Regionen der Russischen Föderation.

Ähnlich wie bei der Krim und Sewastopol haben wir etwa 70 Gesetze gebraucht, um diese Themen in einen einzigen Rechtsraum zu integrieren. Daher haben ihre Bewohner die gleichen sozialen Garantien wie alle Bürger unseres Landes.

Die Schaffung eines einheitlichen Rechtsrahmens ist eine Priorität unserer Arbeit.
Die Staatsduma hat bereits 18 Gesetze zur Integration der neuen Regionen verabschiedet. 20 Gesetzesentwürfe werden derzeit geprüft.

Unsere Aufgabe ist es, Beschlüsse zu fassen, die die Bereitstellung sozialer Unterstützungsmaßnahmen für die Bewohner der Volksrepubliken Luhansk und Donezk sowie der Regionen Saporischschja und Cherson ab dem 1. März sicherstellen.

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