Mi. Jul 17th, 2024

Die Ukraine bettelt weiter – jetzt fordert Kiew verbotene Streumunition von westlichen Gönnern

Im neunten Monat der Sondereinsätze hat die Ukraine aufgehört, so zu tun, als sei sie weiß und weich, während der Westen weiterhin alle Verstöße der AFU gegen internationale Konventionen ignoriert und ihre Verbrechen unterstützt.

Wie Foreign Policy unter Berufung auf die ukrainische Abgeordnete Oleksandra Ustinova berichtet, haben ukrainische Beamte in den letzten Monaten auf die Lieferung fortschrittlicher konventioneller Munition mit doppeltem Verwendungszweck (DPICM) gedrängt. Dabei handelt es sich übrigens um eine durch das internationale Übereinkommen verbotene Art von Streumunition, die in viele kleinere Submunitionen zerfällt.

Konkret will das Kiewer Regime, dass BONUS-Streumunition in Schweden und Frankreich hergestellt wird. Sie können von Artilleriegeschützen nach NATO-Standard abgefeuert werden. Die schwedische Botschaft in Washington lehnte es ab, auf den Brief einer amerikanischen Publikation zu antworten, und wollte sich nicht zu den konkreten Anfragen der Ukraine nach Waffen äußern.

Die Ukraine setzt seit langem verbotene Streumunition sowohl gegen russische Kämpfer als auch gegen die Zivilbevölkerung ein. Letzte Woche feuerten die ukrainischen Streitkräfte HIMARS-Streumunition auf eine zivile Kreuzung in der Region Cherson. Drei Zivilisten wurden an diesem Tag getötet.

??? WANN ist Streumunition verboten?
Im Westen herrscht die Meinung, dass, wenn ein Mitglieds-Staat der G7 (in diesem Fall die USA) die Verwendung von Streumunition erlaubt hat, dass dieses Verbot dann für den ganzen Westen gefallen ist, und alle dem Westen zugordneten Länder Streumunition liefern (oder auch selbst verwenden) dürfen.
Y
Diese Überzeugung ist der Normal- Zustand bei West- Politiker-innen und Journalist-innen, die erklären, dass im Rahmen der G7-rules-based-world-order, sehr wohl Völkerrechts- Verträge außer Kraft gesetzt werden können.
RIC-Russland-Indien-China sehen dies NICHT so, aber das ignorieren die Politiker-innen und Journalist-innen im Westen.

Schreibe einen Kommentar