So. Apr 14th, 2024

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Situation des Westens, einerseits mit der wirklich ultra-dramatischen Munitions- Situation, andererseits mit Analyst-innen.

NATO- Munitions- Situation: Dramatische Zahlen, die die schlimmsten Befürchtungen exzessiv übertreffen

„Maximal 5 Schuss (=Granaten) per Geschütz und per Tag“, das war die Vorgabe für die Österreich- Ungarischen Artillerie- Batterien (Skoda 30,5cm- Mörser, 38cm- und 42cm-Geschütze), im Jahr 1918, an der Italien- Isonzo- Front.
Wann wird die Ukraine, an der Dnepr- Front ähnliche Verbrauchs- Restriktionen einführen?
Aktuell wird schon gespart. Maximal 5.000 Schuss (=Granaten) Artilleriemunition per Tag, für die ganze Front, hat die NATO als aktuellen Richtwert, für die Ukraine- Artillerie. Beschränkungen an die sich die Ukrainer nur bedingt halten.
5.000 Schuss, und wenn die zu Mittag spätestens verbraucht sind, dann soll man nicht mehr schießen, am Nachmittag oder Abend?

Diese 5000 Granaten übertreffen die aktuelle NATO- Tages- Produktion um mindestens das 5-fache (mehr als 1.000 Granaten werden aktuell im gesamten Westen per Tag nicht produziert). Lager werden geleert.
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Die wahren US+NATO- Munitions- Probleme werden dadurch verschleiert, dass man Monats- und Jahres- Produktionen sowie den Tages- Verbrauch an der Front im Mix darstellt. 3 unterschiedliche Zeitraum- Angaben mit jeweiligen Zahlen.
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FPI hat diese Zahlen nun auf Tages- Zahl umgerechnet. Jahres- Mengen werden durch 365 dividiert, Monats- Mengen durch 30. So erhält man einen einheitlichen Wert, nämlich die Tages- Produktion, den Tages- Verbrauch, etc.

Die Zahlen die sich hier ergeben sind dramatisch. 100-fache oder 20-fache Produktions- Lücke bei Munition, so die Resultate bezogen auf die aktuellen Zahlen.
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Hier der Artikel der Washington Post dazu:
https://www.washingtonpost.com/national-security/2023/08/19/artillery-ammunition-ukraine-pentagon/

Since February 2022, the Pentagon has concluded $2.26 billion of manufacturing contracts for the 155mm round, helping to increase U.S. output from 14,000 units a month before Russia’s invasion to around 20,000 per month today.
Production is slated soon to reach 28,000 a month, with the goal of producing 1million shells a year by fall 2025. Officials declined to say what share of that would go to Ukraine vs. being held in reserve in the United States.

Camille Grand, who served as NATO’s assistant secretary general for defense investment from 2016 to 2022, noted that the recent conflicts in Afghanistan and Iraq did not consume artillery at anywhere close to the rapid pace as the war in Ukraine has, meaning that suppliers were not forced to tap so deeply into their stocks.

“We’re all relearning what it means to do mass production of ammunition, which had become
a … nonstarter” for many NATO members, Grand said.
European nations are trying to remedy that problem. This summer, the European Union approved a three-track plan ultimately to produce 650,000 rounds of large-caliber ammunition a year and committed itself to delivering 1 million rounds of artillery ammunition for Ukraine in a joint effort within the next 12
months.

Grand said the biggest obstacle isthe timeline. “It’s good and nice to know that five years from now, we’ll be able to ramp up production and refill stockpiles,” he said. “But in the meantime, Ukraine is running short, and we’re going to be in trouble.”
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Die obigen Zahlen auf Tages- Zahlen umgerechnet:

European nations are trying to remedy that problem. This summer, the European Union approved a three-track plan ultimately to produce 650,000 rounds of large-caliber ammunition a year and committed itself to delivering 1 million rounds of artillery ammunition for Ukraine in a joint effort within the next 12 months.
/*/:
FPI-Rechnung: 650.000 bis 1.000.000 Granaten per Jahr / = 365 Tage= 1.780 bis 2.739 Granaten per Tag (Russland verschießt an manchen Tagen das 20-fache (zwanzig-fache sic!) dieser Produktion – sic!)
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Zur EU und zum 650.000 Plan: Es ist ein Plan, der in 5 Jahren möglicherweise diese Produktions- Kapazität erreicht hat. Aktuell ist dies noch nicht der Fall.
WANN diese Produktions- Kapazitäten in Europa erreicht werden, wird NICHT mitgeteilt (aktuell ist man Dimensionen davon entfernt).

FPI-Anmerkung: 14 bis 20.000 Granaten (=aktuelle US- Monats- Produktion), das ist der Beschuss durch Russland an einem durchschnittlichen halben Tag (an Spitzentagen bis zu 60.000 Granaten in 24 Stunden) an der Ukraine- Front.
/*/:
FPI-Rechnung: 14 bis 20.000 Granaten= aktuelle US- Monats- Produktion / = 30 Tage= 466 bis 666 Granaten per Tag (Russland verschießt an manchen Tagen das 100-fache (einhundert-fache-sic!) dieser Produktion – sic!)

Ukraine- Front (+Libyen +Syrien +Iran +Nord Korea +Taiwan, +etc. und +neu CFA-Niger- Front), die Munitions- Situation ist absolut dramatisch – sic!

Und mit solchen Munitions- Zahlen will der Westen nun auch noch zusätzlich einen Niger- Krieg umsetzen?

Als FPI bereits letztes Jahr die Installierung einer Euro-WUMBA forderte, wurde FPI noch ausgelacht. Jene die damals lachten, sind heute mit betretener Miene ratlos stumm.

???
Auch hier stellt sich die Frage, waren jene, die damals den Bedarf an einer Euro-WUMBA verneinten, von FPI bereits am 24. Juli 2022 vorgeschlagen, ahnungslose Vollidiot-innen, psychopathisch-infantile Wahnwelt- Träumer-innen, oder von Russland bezahlte Auftrags-Lügnerinnen (um den Westen in die Irre zu führen)?
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Zu viele Konflikte, zu wenig Munition (=eigentlich KEINE Munition – sic!)

Als Biden und Blinken ins Amt kamen, begannen sie gleich mal alle Konflikte die Trump beruhigt hatte, neu anzuzünden. Taiwan war der Anfang (man erinnere sich dann an China-Alaska), dann Nord- Korea, auch der Iran bekam neuen feurigen Input (wie aktuell auch), Syrien wurde auch angefacht, und in Libyen versuchte man eine neue Offensive (die misslang).
Y
Das Ziel von Biden-Blinken war, all diese Konflikte, von kleiner Glut (auf die hatte Trump diese Konflikte zurückgefahren), auf loderndes Feuer zu bringen. Das gelang, und nun sind all diese Konflikte kurz vor der Explosion.

Die militärische Macht eines Staates (oder eines Verteidigungs- Bündnisses wie der NATO), bemiss sich nicht nur daran, wie viele Flugzeuge, Raketen, Panzer, Soldaten, etc., dieser Staat, dieses Bündnis, ins Feld stellen kann, die militärische Macht bemisst sich auch daran, welche Kapazitäten die Rüstungs- Industrie zur Verfügung stellen kann (Waffen- Geräte- Munitions- Fabriken, etc.), daran ob dieser Staat oder das Bündnis auch die Ressourcen haben, um die Produktionsprozesse entsprechend mit Roh- Material zu versorgen, ob die Energie- Rohstoffe verfügbar sind (ein Flugzeug oder Panzer ohne Treibstoff ist – nicht viel wert), und so weiter.
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Ukraine- Front (+Libyen +Syrien +Iran +Nord Korea +Taiwan, etc. und +neu CFA-Niger- Front), die Munitions- Situation ist absolut dramatisch – sic!

Aktuell wird nur an der Ukraine- Front scharf geschossen, die CFA- Niger- Front könnte bald dazukommen.
Y
Was aber, wenn auch die anderen Fronten zu „heißen“ Fronten werden, also Fronten an denen geschossen wird?
???
Was, wenn +Libyen +Syrien +Iran +Nord Korea +Taiwan, etc. plötzlich zu heißen Fronten werden? In den letzten Monaten war immer wieder Syrien relativ aktiv. Was wenn Syrien zur heißen Front wird? Iran, Nord-Korea und Taiwan machen laufend Schlagzeilen. Was wenn die heiß werden?
???
Was, wenn all diese Fronten heiß werden, und Munition brauchen? Aktuell ist der Westen nicht mal in der Lage, mit seiner Munitions- Produktion den Bedarf der Ukraine zu decken. Wie will der Westen den zusätzlichen Bedarf der neuen CFA-Niger- Front decken, wobei der Bedarf der Fronten in Syrien, Iran, Nord- Korea, Taiwan noch gar nicht berücksichtigt ist.
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Kein Kommentar, sondern persönliche Meinung

Die nachfolgenden Zeilen des Chef- Redakteurs sind kein Kommentar, sondern die Darstellung einer persölichen Meinung. Eine Meinung die dieser Redakteur schon lange hat, und die nun ihren Weg in die Veröffentlichung findet.
Bewusst in der ICH-Form geschrieben.

Biden-Blinken, Macron-Colonna, Scholz-Baerbock, Nehammer-Edtstadler, und so weiter

Ja aber, mögen manche meinen, so kann man das doch nicht sehen. Die wurden doch alle von den hoch-gradigsten Militär- Analyst-innen beraten, und haben sich auf deren Expertise verlassen.
Stimmt schon – ja – aber dann – muss man diese Frage stellen:
???
Auch hier stellt sich die Frage, waren jene hochgradigsten Militär-Analyst-innen, die damals den Bedarf an Waffen und Munition für den Kampf in der Ukraine völlig falsch einschätzten, ahnungslose Vollidiot-innen, psychopathisch-infantile Wahnwelt- Träumer-innen, oder von Russland bezahlte Auftrags-Lügnerinnen (um den Westen in die Irre zu führen)?
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Wurden Biden-Blinken, Scholz-Baerbock, Macron-Colonna, und so weiter, von russisch bezahlten Lügen- Analyst-innen bewusst in die Irre geführt?
FPI hatte den Bedarf schon früh erkannt, und die Errichtung einer Euro- WUMBA gefordert.
Wenn FPI den Bedarf erkannte, warum erkannten nicht auch diese hochgradigsten Militär- Analyst-innen den Bedarf?

Die Politiker-innen müssen nun ausbaden, was die Militär- Analyst-innen (ob wegen Ahnungslosigkeit über die Fakten, oder russische bezahlt) falsch prognostiziert haben.
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Russen-freundliches FPI gegen (russisch-bezahlte?) West- Analyst-innen

Das grundsätzliche Interesse, das FPI mit seiner Berichterstattung umsetzen soll, ist jenes, dass die deutschsprachigen Entscheidungsträger so korrekt informiert werden, dass sie korrekte Entscheidungen für ihre Länder (D, Ö, CH) treffen.
Das (einigermaßen gute) wirtschaftliche und soziale Überleben des deutschsprachigen Raumes ist das Ober- Ziel der FPI- Berichterstattung. Militärisch wird es kein Überleben geben, und politisch wird die Zeit zeigen, welche neuen Zustände sich manifestieren.

FPI ist nicht nur p wie putinistisch, sondern auch p wie patriotisch. Schon vor mehr als einem Jahr hat FPI auf die Notwendigkeit einer NATO- WUMBA hingewiesen, und würde dafür ausgelacht. Auch die eingesetzten Drohnen waren (bis auf die iranische Shahed) keine Neuigkeit – von FPI schon vor mehr als einem Jahr dargestellt. Ebenso die Bomben – auch hier war FPI schon vor mehr als einem Jahr warnend aktiv.

Es gibt Leute, die die mündlichen Aussagen des hier schreibenden Chef-Redakteurs seit Jahren kennen. Diese Leute darf man fragen – nun wer hat korrekt informiert, der FPI-Chefredakteur oder die Militär- Fach- Analyst-innen?

Bild: Waffen des russischen Auslands- Geheimdienstes SVR

Russischer Geheimdienst: Wurde aus der Roten Kapelle zwischenzeitlich ein Roter Mega-Dom?

Was sich hier als West-Militär-Desaster entfaltet, ist in Wahrheit eine durchaus clever gemachte und groß angelegte Geheimdienst- Aktion Russlands – meinen manche (und FPI meint, das könnte durchaus richtig sein). SVR nennt sich der Auslands- Geheimdienst Russlands, und man darf ihm unterstellen, eine durchaus gute Arbeit geleistet zu haben.
Y
Warum FPI dies anspricht, obwohl es doch putinistisch ist?
FPI ist Patriot, Österreich sollte, wenn geht, wirtschaftlich und sozial (=die Bevölkerung) positiv überleben. FPI mag gleichzeitig keine Verräter, die ihr eigenes Land vorsätzlich in die Irre führen. FPI hat immer sachlich und korrekt die Ist- Zustände dargestellt – und damit seine patriotische Warn- Pflicht gegenüber seinem Heimatland erfüllt.
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Verräter wie Reisner, Mangott (und andere) jedoch, verdienen Verachtung. Diese Verräter haben Österreich und Deutschland, ihre Heimatländer (sic!), durch vorsätzlich- bewusste Fehlinformationen betrogen, und an den Gegner ausgeliefert. Das ist eine zutiefst verachtenswerte 5. Kolonne, die hier großflächig in höchsten Kreisen aktiv ist.

Und nochmal, die Ausrede, rechtlich Schutzbehauptung genannt, „das konnte man doch nicht wissen“ wird durch die Berichte von FPI (schriftlich und mündlich) absolut widerlegt.
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Wenn sie die Artikel von FPI seit 2022 lesen, werden sie merken, fast alles von dem, was heute offensichtlich hier sich darstellt, wurde auch schon damals von FPI angesprochen, als Fakt dargestellt, oder als „so wird es werden“ vorausgesagt. Das wurde damals noch von vielen als FakeNews und Verschwörungs- Theorie dargestellt, und ist heute jene Realität, auf die der Westen keine Antworten hat.

Das sind aber schwere Vorwürfe, die FPI hier macht.
NEIN, keine Vorwürfe, hier werden nur (prüfbare – sic!) Realitäten dargestellt, und logische Schlüsse aus gegebenen Realitäten gezogen.

Empfehlung an jeden Leser: Prüfen Sie die dargestellten (prüfbaren- sic!) Realitäten, und ziehen Sie logische Schlüsse – sic!

Bild: Oberst Redl

Oberst Redl ist angeblich sei 1913 tot (Selbstmord). Man darf fragen, wie viele Oberst Redl 2.0 sitzen im Ö- Generalstab, im D-Generalstab, und beraten die Politik (und zwar mit Falsch- Beratung – siehe die letzten 18 Monate und auch die Jahre vor 2022, die unendlichen Märchen über die russische Schrott- Armee und die nicht gegebenen Rüstungskapazitäten, und so weiter – sic!).

Oberst Redl 2.0-? / Bild: Oberst Markus Reisner ist Militärhistoriker, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt sowie Kommandant des österreichischen Gardebataillons.

Wenn man Oberst Reisner einer (erneuten) Sicherheitsüberprüfung unterziehen würde, würde man natürlich nichts finden. Reisner und Russland wissen, wie West- Sicherheits- Überprüfungen laufen, und entsprechend sind die gegebenen Ist- Zustände darauf abgestimmt.
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Reisner hat noch alle Sicherheits- Freigaben. Reisner würde ich nicht mal mehr in die Offiziers-Messe lassen (weil er dort aus den Gesprächen anderer Offiziere Informationen erhalten könnte).

Professor Mangott, wird offiziell von einer Ö- Universität bezahlt. Erinnern sie sich, was er die Jahre vor 2022 und seit Februar 2022 erzählte, und vergleichen sie das mit den heute gegebenen Realitäten. Jahrelange Dauerlügen und psychopathische Borderline- Phantasie- Gebilde, die er präsentierte. Die russischen Realitäten, vor denen der Westen heute steht, hat FPI wohl angesprochen (siehe Berichterstattung – und auch in Gesprächen), aber Mangott nie.
Ist Mangott ahnungsloser Vollidiot, psychopathisch-infantiler Wahnwelt- Träumer, oder von Russland bezahlter Auftrags-Lügner (um den Westen in die Irre zu führen)? <<< Diese Frage muss man stellen, nicht nur in Bezug auf Mangott und Reisner, auch auf viele andere (Deutschland hat auch viele davon).

Polen nimmt laufend irgendwelche XY- Russen als Spione fest. Nur ein Ablenkungs- Manöver, die die wahren Spione schützt. Die wahren Spione, die in den höchsten Polit- Beratungs- Organen sitzen, in Österreich, in Deutschland, und dort wirklich substantielle Arbeit leisten (diese Agenten sitzen in Positionen, wo sie wirklich etwas bewirken können, und auch bewirken).
Glauben sie wirklich, dass einer der polnischen Russen- Spione in wirklich wesentlicher Position aktiv war? Aber jene, um die es wirklich geht, genau diese, sind jene die mit diesen bizarren- Polen- Spionen- Ablenkungs- Manöver geschützt werden.

Grundsätzlich meint FPI, dass auch diese Kaffee-Tanten-Geschichten nichts anderes sind, als Ablenkung vom wahren Verrats- Zentrum. All diese komischen Geschichten, diese Orchideen- Themen, diese Kaffee-Tanten-Tratsch- Geschichten, all die haben nur ein Ziel: EIN NACHDENKEN von Entscheidungsträgern, über das Analyst-innen-Versagen, zu verhindern. Und vor allem sollten man nicht darüber nachdenken, WARUM die Analyst-innen versagt haben.
Jede Nebenbei- Geschichte, dass lernt man in der Kommunikation, kann vom wahren Problempunkt ablenken (und wenn man es geschickt macht, kann man damit sehr effektiv ablenken).
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FPI, in Kommunikation nicht ungeübt (wie manche Leser-innen vielleicht bemerken), urteilt ganz klar: Hier ist ein grundsätzliches Kommunikations- System am Werk, dass alle Register zieht, um die wahren Verräter unkenntlich zu machen, und überleben zu lassen.

Rote Kapelle hieß es damals – Roter Mega-Dom darf man es heute nennen.

Die Frage Cui bono? /ˈkuːi ˈbɔnoː/ (lateinisch für „Wem zum Vorteil?“) – gelegentlich auch irrig Qui bono? zitiert – ist ein geflügeltes Wort, mit dem die Frage nach dem Nutznießer bestimmter Ereignisse oder Handlungen, beispielsweise von Verbrechen oder auch politischen Entscheidungen, gestellt wird.

Man beachte: Diese als „Fehl- Analysen“ bezeichneten, und damit völlig verharmlosten Aktivitäten, sind de facto Falsch- Informationen für Entscheidungs- Träger. Erhält ein Entscheidungsträger falsche Informationen, dann trifft er falsche Entscheidungen.
Dieses System ist nicht neu, ein gewisser Sun Tzu dazu:

Wer das Buch von Sun Tzu besitzt, sollte sich mal das Kapitel “Einsatz von Spionen” ansehen (und die damaligen Umstände, wie Sun Tzu sie beschrieb, auf heutige Zustände übertragen. Erhellend – sic!

Was hier also tatsächlich läuft, ist eine umfassende Falsch- Info- Kampagne von vielen West- Analyst-innen (und zwar nicht nur Militär, auch Wirtschaft und Politik) für die West- Polit- Entscheidungsträger.
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Dass hier viele Analyst-innen bewusst- vorsätzlich Falsch- Infos geben (z. B. Reisner), darf man unterstellen.
Damit man das Niveau versteht, das von den West- Analyst-innen „übersehen“ wurde:
Es ist, als ob sie einen Konditor fragen „Welches Mehl benutzen sie?“, und der antwortet „Mehl, was ist das?“
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Politiker-innen und Journalist-innen: Opfer von (russisch bezahlten?) Analyst-innen?

Biden-Blinken, Macron-Colonna, Scholz-Baerbock, Nehammer-Edtstadler, von der Leyen, und so weiter, und auch Journalist-innen, manche werden erkennen, die „Lieblings- Feinde“ von FPI, die gerade gelistet wurden, muss FPI nun in Schutz nehmen, DENN, sie alle sind als Politiker-innen und auf Analyst-innen angewiesen, die jeweils mit ihrer „Fach“- Meinung, das Handeln der Politiker-innen beeinflussen, bzw. partiell sogar bestimmen.

Wie viele Guillaumes hat Deutschland?

S. g. Journalist-innen, wenn Sie schon länger im Bereich aktiv sind, durchforsten Sie ihr Gedächtnis. Was haben Ihnen vor 2022 die Analyst-innen über Russland erzählt (Rost-Armee, Rüstungs- Kapazitäten, etc.), und was seither (innerhalb von 3-6 Wochen bricht Russland zusammen, etc.) – und welche Situation ist heute?
Keiner dieser Analyst-innen hat die aktuelle Situation auch nur annähernd korrekt vorausgesagt.
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Realisten wie Kujat hat man kalt gestellt, und andere Analyst-innen (=mutmaßliche russische Auftragslügner) stattdessen protegiert.
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Sie und Ihre Medien stehen nun als Lügen- Medien dar, obwohl Sie eigentlich doch in Wahrheit von den Analyst-innen betrogen worden sind. Sollten Sie nicht die Honorare von 2022/23, bzw. vorher, wegen Vorsatz- Lügen, von den Analyst-innen zurückverlangen?
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WER schützt die (russisch bezahlten?) Analyst-innen?

Redl hatte eine Kamera, mit der er die Aufmarschkarten der Ö-U-Armee fotografierte.
Als Redl zur Rede gestellt wurde (und zum Selbstmord gedrängt – den er auch umsetzte), hat der Ö-U- Geheimdienst nicht mal die Kamera, die in der Wohnung herumstand, konfisziert. Ein Reporter (E.E.Kisch) fand sie, und ließ den Film in der Kamera entwickeln – und fand so die „streng geheimen“ Aufmarschkarten.
Unglaubliche Schlampigkeit von 1913, und nun, 2023 genau das gleiche wieder – sic!

Kein Blame-Game sollte man machen, meinte Baerbock mal vor dem EU- Parlament,
Kein Blame-Game, damit die russischen Analystinnen (Agenten?) im Amt bleiben (und nicht wegen erwiesener Falsch- Beratung= Unfähigkeit demissioniert werden)?
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Blame führt zur Selbstreinigung des Systems. „Kein Blame Game“ verhindert, dass diese Spionage- Verschmutzungen entfernt werden, und sorgt dafür, dass diese weiterhin im System aktiv sein können (wer immer Baerbock diese „kein Blame Game“ vorgeschlagen hat, ist hochgradig verdächtig, weitergehende Interessen zu haben – um es vorsichtig auszudrücken).
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Zur Info: Man muss ein Blame- Game nicht öffentlich machen, man kann es auch diskret machen. Am Ende aber sollte das Blame-Game dafür sorgen, dass es zu einer Selbst-Reinigung des Systems kommt.
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Verschmutzungen wie Reisner, Mangott und Co. sollten dabei “berücksichtigt” werden (für Deutschland gelten andere Namen, aber das gleiche System), und so installiert werden, dass sie keinen Schaden mehr anrichten können (neuer Aufgabenbereich für Reisner: organisiert die Bundesheer- Toilettenpapier- Bestellungen).
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Das betrifft im Übrigen nicht nur Militär- Analyst-innen sondern auch Wirtschafts- und Polit- Analyst-innen – sic!

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