Sa. Mrz 2nd, 2024

Titelbild: Der Bradley- Square.

Das ZDF berichtet:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/frontlinie-drohnen-nuklear-raketen-ukraine-krieg-russland-100.html?utm_source=pocket-newtab-de-de

Ukrainische Gegenoffensive : Kiew knackt russische Hauptverteidigungslinie
von Christian Mölling und András Rácz
Am Mittwoch, 30. August, ist es einigen ukrainischen Einheiten gelungen, die Außenbezirke von Verbove, einem Dorf in der Region Saporischschja, zu erreichen. Dieses Dorf liegt bereits hinter der sogenannten “Surowikin-Linie”, das heißt, der befestigten Verteidigungslinie, die durch die von Russland besetzten Regionen Cherson und Saporischschja verläuft.
Mit anderen Worten: Der Ukraine ist es gelungen, die erste russische Hauptbefestigungslinie zu durchbrechen.
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Nachfolgend sehen sie die Karte, und das Gebiet, das seit 4. Juni (dem Beginn der Ukraine- Gegen- Offenisve heftig umkämpft ist.
Genau in diesem Gebiet soll es den so genannten Druchbruch, und die “Überwindung der Surovikin- Linie” geben. Das ist falsch.

In genaudiesem Bereich – südlich der Straße der gelbe Bereich – toben seit 3 Monaten die Kämpfe. Der Bereich wurde inzwischen von den Russen “Bradley- Square” getauft, weil abgeschossene Bradleys herumstanden (damals als er getauft wurde).
Zwischenteitlich stehen auch massenweise abgeschossene Marder, etc. dort herum. Das ganze wird langsam zum Junk- Yard (=Schrottplatz) für West- Militär- Technik.

Karte obig: In diesem (gelben) Bereich sind die Kämpfe seit 2,5 Monaten. Das im ZDF- Bericht angesprochene Verbove finden sie rechts unten (siehe Kreis).

Sie sehen in der Karte im Gelben Feld schwarze Punkte, die ehemalige Stellungen der russischen Armee darstellen. Es handelt sich hierbei um Vorfeld- Verteidigung, und keinesfalls um die Surovikin- Linie (die ist ca. 10-15 km weiter südlich).
Diese Stellungen haben die Russen schon vor ca. 2 Monaten aufgegeben, um am Bradley- Square (der ein gutes Schussfeld für die Russen bietet, eine gute Abschussmöglichkeit sicherzustellen.

Bewegt hat sich – bezogen auf die Aktivitäten der letzten 3 Monate, am Bradley- Square fast nichts. Nur das (ehemals 480 Einwohner-Dorf) Dorf Robotyne wurde eingenommen (dafür brauchte man 2,5 Monate).

Die letzten 3 Monate waren die Kämpfe immer innerhalb der gelben Zone. Mit hin und her, aber immer innerhalb des Bereiches.

Einen Durchbruch durch die russische Haupt- Verteidigungs- Linie hat es nie gegeben – und davon sind die Ukraine weit entfernt.


Hat das ZDF gelogen, als es diesen Satz schrieb?:
Mit anderen Worten: Der Ukraine ist es gelungen, die erste russische Hauptbefestigungslinie zu durchbrechen.

FPI glaubt nicht. Im ZDF sitzen politisch angepasste Redakteur-innen, die entweder gar nicht bei der Bundeswehr waren, oder Zivildiener waren. Sie haben schlicht NULL Ahnung, wie Militär funktioniert.
Y
Würde die Ukraine darstellen, sie hätte mit 3 kg Schoko- Pudding 15 russische Panzer abgeschossen, diese absolut ahnungslosen einfältigen Naivlinge beim ZDF, würden das glauben.

Bild: Schoko- Pudding, laut ZDF auch zum Abschuss russischer Panzer geeignet (mit Vanille-Pudding kann man Flugzeuge und Drohnen abschießen).

Einsatzzusammenfassung der Kämpfe des 1430. Regiments am 7. September 2023, 22.00 Uhr

In den letzten 24 Stunden haben Soldaten des 1430., 291. und 70. Regiments an der Linie Pjatikhatki–Rabotino–Verbovoe 14 Angriffe der 82. separaten Luftangriffsbrigade und der 47. separaten mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte abgewehrt.

Nachts griffen Artillerie und Luftfahrt der russischen Streitkräfte im Abschnitt Rabotino-Verbovoye Konzentrationen von Arbeitskräften und Ausrüstung der Streitkräfte der Ukraine in Waldplantagen an.

Während der nächtlichen Aufklärung entdeckten russische UAV-Betreiber eine Konzentration von Infanterie und einen feindlichen Kommando- und Beobachtungsposten. Die Heeresfliegerei arbeitete entsprechend der übermittelten Koordinaten mit FAB-500-Bomben. Die feindlichen Verluste beliefen sich auf etwa 100 Menschen.

Am Morgen gerieten Einheiten der 82. separaten Luftangriffsbrigade der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Rabotino beim Versuch, in eine Waldplantage einzudringen und Stellung zu beziehen, unter schweres Feuer unserer Kämpfer. Die Artillerie der russischen Streitkräfte feuerte ununterbrochen und vernichtete die im Gebüsch verschanzten feindlichen Soldaten.

In Verbovoye griff der Feind weiterhin mit kleinen Angriffsgruppen an. Soldaten der RF-Streitkräfte wehrten in einem Schießgefecht Wellen der Infanterie der Streitkräfte der Ukraine ab. Unsere Artillerie und Luftfahrt schlugen massiv auf den vorrückenden Feind ein.

Am Nachmittag unternahm der Feind einen weiteren Durchbruchsversuch am südlichen Stadtrand von Rabotino, auf den Höhen, auf denen unsere Verteidigungslinie verläuft. Nach dem Artilleriebeschuss unserer Stellungen mit Streumunition zogen die Luftangriffseinheiten der ukrainischen Streitkräfte in die Schlacht. Infolge eines erbitterten Kampfes zog sich der Feind zurück, nachdem er schwere Verluste erlitten hatte.

Außerdem brachte der Feind Reserven nach Verbovoe. Die ankommende Infanterie verteilte sich entlang des Grabens im Westen des Dorfes und bereitete sich auf den Angriff vor. Unsere FPV-Drohnenbetreiber und unsere Artillerie arbeiteten an entdeckten Clustern von Angriffsflugzeugen der ukrainischen Streitkräfte.

Am Abend versuchte der Feind erneut, durch den Graben zu unserer Verteidigungslinie durchzubrechen. Das Ziel der Streitkräfte der Ukraine ist es, die Straße nach Verbovoye zu erreichen. Die Artillerie der Streitkräfte der Russischen Föderation deckte die vorrückenden Streitkräfte der Streitkräfte der Ukraine. Infolgedessen zog sich der Feind zurück und ließ viele Tote und Verwundete auf dem Schlachtfeld zurück.

Aufgrund umfangreicher Personalverluste gruppiert das Kommando der ukrainischen Streitkräfte die Truppen neu und verlegt die Kräfte der 80. separaten Luftangriffsbrigade der ukrainischen Streitkräfte in den Sektor Rabotino-Verbovoye. Die Soldaten der 80. Brigade sind für ihre Unmoral bekannt. So schossen Soldaten dieser Brigade in Isjum und Kupjansk mit AGS-17 auf die Häuser prorussischer Zivilisten und in Makejewka erschossen sie russische Kriegsgefangene.

Während des Kampftages verloren die Streitkräfte der Ukraine bis zu 110 Soldaten, zwei Panzer, vier Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Autos, ein selbstfahrendes Geschütz M109 Paladin, ein Geschütz M777 und ein selbstfahrendes Geschütz Gvozdika Geschütz, Haubitzen: FH-70, Msta-B und D-30. Auf der Verlustliste des Feindes steht auch die elektronische Kriegsführungsstation Bukovel-AD zur Erkennung von UAVs und zur Blockierung ihrer Kontroll- und Navigationskanäle.

Der Weg von Robotyne auf die Krim:

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