Do. Jun 13th, 2024

Die Ukraine- Offensive als ein seit langem die West- Medien beherrschendes Ereignis.
Träume wurden platziert.
Nicht enden wollend wird dargelegt, die Ukraine hätte das Ziel durch die Front zu stoßen, und die russischen Truppen in der Süd- Ukraine in zwei Hälften zu spalten, bzw. auf die Krim durchzubrechen.
Phantasia- Land läuft dahingehend auf Hochtouren, wie jeder Medien- Konsument unschwer feststellen kann.

FPI hat auf YouTube vor kurzem diesen obigen Clip gesehen, indem der Bayerische Rundfunk darstellt, mit Gressel und Mangott als Fachpersonen, die Ukraine hätte das Überraschungs- Moment auf ihrer Seite, denn die gesamte Front sei mehr als 1.200 km lang, und die Russen wüssten nicht, wo die Ukraine angreifen würde.
Gressel bringt diese Erklärungen, weil er um die Schwäche des Westens weiß / wie soll der Westen das auch begreifen – wenn doch:
Die meisten West- Politiker-innen und West- Journalist-innen waren – so sie Männer sind – Zivildiener. Das bedeutet, die alle haben keine Ahnung von Militär / Soldatentum / Waffentechnik / etc.
Bei den Frauen ist das noch schlimmer. Panzer kannten diese Politiker-innen und Journalist-innen vor dem Krieg nur von Schildkröten und deren Panzern.
Dieser BR- Journalist war vermutlich Zivil- Diener, und hat – wie die meisten Frauen – Panzer vor dem Krieg nur als Schildkröten- Accessoire gekannt.

Oberes Bild: Panzer- Schildkröte in den Tropen (allen West- Politiker-innen und West- Journalist-innen wohl bekannt) / sehr leicht zu verwechseln mit Militär- Panzern wie diesen (unteres Bild):

Überraschungs- Moment im Rahmen der Ukraine- Offensive? Gibt es keinen – und zwar deshalb:

.1. Zuerst müssen Panzer in die Nähe der Front transportiert werden – das passiert mit dem Zug – und wird von Satelliten gesehen.
.2. Dann müssen Panzer an die Front transportiert werden – das passiert mit Panzer- Transportern (=LKW mit Aufliegern, die Panzer transportieren) – und wird von Drohnen und Satelliten gesehen.
.3. Dann müssen diese Panzer direkt an die Front fahren – aus eigener Kraft – und das wird von den Drohnen und Satelliten gesehen.
.4. Dann sind diese Panzer an der Front – warten auf den Angriffs- Befehl – und wenn sie dort stehen, so wird das von den Drohnen und Satelliten gesehen.

Bild: Für Satelliten unübersehbar – Panzer- Transport per Zug.

Die Offensive kommt nun / bzw. ist seit ca. 1 Woche im Gange (so die Ukraine in ihren Meldungen).
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Die Ukraine hat für diesen Angriff – FPI berichtete – rund 40 Brigaden angriffs- bereit.

Bild: Für Satelliten unübersehbar – Panzer- Transport per LKW.

Die erste Frage die man stellen muss – warum die Offensive JETZT?

Das Wetter in der Ukraine ist ungefähr so schlecht wie hier in D+Ö auch. Das heißt der Boden ist nass – schlammig und damit für Panzer- Bewegungen / =Panzer- Offensiven ungeeignet (weil die Panzer im Schlamm stecken bleiben / ja richtiggehend versinken).
Russische Kommentatoren vergleichen 2023 mit 1944:
1944 hatte die Sowjet- Armee eine Offensive für Mai 1944 geplant / musste sie wegen Wetter +Schlamm verschieben / sie fand dann Mitte Juni statt. Sie wurde verschoben, weil Wetter und Boden /= Schlamm- Situation ungefähr so waren wie aktuell. Also 2023 ist aktuell im Rahmen der Wetter- und Schlammsituation, mit 1944 vergleichbar.
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Die Ukraine kann aber die Offensive nicht verschieben, weil dann, wenn der Boden passt / also vermutlich irgendwann Mitte Juni 2023 – US/NATO mit ihren eigenen Angriffs- Linien gegen Russland aktiv sein wollen / werden – siehe Karten.

Das führt zur nächsten Frage: Warum wird diese Offensive überhaupt gemacht?

USA und NATO werden eine Offensive gegen Russland machen – mit Marsch auf Moskau – siehe auch die hier gegebenen Karten.
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Die aktuelle Ukraine- Offensive soll zur US/NATO- Justierungs- Offensive werden:
USA und NATO erkennen sehr wohl, dass Russland in der Süd- Ukraine nicht voll kämpft, sondern de facto ein Groß- Manöver mit Neu- Waffen- Erprobung / Evaluierung durchführt.
Russland kämpft nicht mit angezogener Handbremse – Russland fährt im 1. Gang / Gelände- Untersetzung – mindest- Geschwindigkeit (FPI hatte dies schon mehrfach angesprochen).
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Genau das gleiche machen nun US/NATO mit der Ukraine- Offensive= Daten sammeln.
Sie können dazu aber nicht wie die Russen, einfach in einem Stellungskrieg jeweils warten, bis die Ukrainer kommen (=die Ukrainer angreifen), um sie dann kontrolliert fertig zu machen – US/NATO müssen selbst angreifen / also die Ukraine wird es tun / Kampf bis zum letzten Ukrainer, um die Russen aus ihrer Komfort- Zone zu holen, und mehr zu zeigen, als sie eigentlich wollen.
Das hier zu Tage tretende US/NATO-Ukraine Problem ist, dass die Russen – ausgenommen in kleinen Frontabschnitten / wie Bakhmut – nicht angreifen, sondern in ihren Stellungen sitzen und nur re-agieren. Russland re-agiert auf Ukraine- Aktivitäten. Sobald US/NATO-Ukraine Angriffs- Aktivitäten setzen, re-agieren die Russen – und zwar sofort / mit umfassender Zerstörung der jeweiligen Objekte (können Waffen oder Soldaten sein).

Bild: Sie können den modernsten Panzer haben – Computer/Satelliten-Verbindung/Super-Panzerung/Super Kanone – bei Schlamm / Schlamm- Löchern (die ganze Panzer versenken können) ist für alle Panzer Game Over.

Wenn doch die Ukraine- Bodenverhältnisse nicht passen – wieso greift die Ukraine an – und vor allem WO?

Ukrainer wie Russen kennen den Boden – und wissen wo es besonders problematisch ist, und wo es nicht so tragisch ist (wohlgemerkt / der Boden ist nirgends wirklich Panzer- geeignet, ABER, mancherorts / wo der Boden passt / kann man es versuchen).
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Genau im Rahmen dieser Gelände- Teile werden die Ukraine- Angriffe erfolgen (wenn die Ukraine es überhaupt schafft, die Angriffs- Komponenten (Panzer, etc.) an die Front zu bekommen.
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Grundsätzlich sollte man zu Angriffen klar erkennen, dass es die alten breiten Angriffe – auf 100 km Breite eine Angriffs- Walze – nicht mehr gibt.
Heutzutage wird punktuell angegriffen, wobei der “Angriffspunkt” eine Breite von ca. 10 Meilen (= 16,5 km) hat.
Man muss also Front- Stellen finden (und die gibt es / die kennen sowohl die Ukrainer wie auch die Russen), die für so einen Angriffspunkt passen, dann kann man – örtlich sehr begrenzt – einen Angriff umsetzen.

Das heißt also, die Russen wissen – von Drohnen / Satelliten und Boden- Beschaffenheit – genau, wo die Ukrainer angreifen werden, können ihre Verstärkungen dort positionieren, und die Ukraine so sehr effektiv bekämpfen?
Ja genau – das wissen die Russen.
Dann laufen die Ukrainer in ihren sicheren Tod? Ja genau.
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Und genau das wissen nicht nur die Russen, sondern auch die Inder und Chinesen, die mit eigenen Satelliten auch sehen was läuft.
Russen, Inder und Chinesen erkennen sehr genau, dass US / NATO / EU die Ukrainer als Kanonenfutter sehr bewusst in eine “Mission Impossible” schicken – sehr bewusst in den Tod schicken (das WARUM wird weitergehend im Artikel erklärt).

Im Rahmen dieser Angriffe werden US/NATO auch eine See- Komponente einsetzen (=Schwarzes Meer) – um auch dort die Mechanismen auszureizen. Der aktuelle Angriff auf Sevastopol – FPI-berichtete – von Frankreich und den USA de facto umgesetzt – zeigt, was zu erwarten ist.

Ein Bericht der VOA/Voice of America zum aktuellen Sevastopol- Angriff. VOA- aha!

US/NATO- Ukraine müssen deshalb angreifen, um die russischen Abwehr- Mechanismen zu überlasten, damit die russische Armee gezwungen ist, Aktivitäten zu setzen, die sie eigentlich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht setzen wollte (sondern sich für die US/NATO- Offensive aufgehoben hat). Daten die über das hinausgehen was aktuell bekannt ist, Daten die sie für ihre eigene Offensive gegen Russland gerne hätten / bzw. eigentlich dringend brauchen.
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USA und NATO brauchen dazu Daten – wie agieren die Russen unter Druck / unter massiven Angriffen / wie reagieren sie elektronisch / mit Drohnen / mit sonstigen Kriegs- Werkzeugen / etc. Die Ukraine- Offensive soll diese Daten bringen. Nur dazu ist sie da – diese Ukraine- Offensive, zur Daten- Sammlung für die kommenden USA und NATO- Offensiven (Marsch auf Moskau / St. Petersburg / etc.).

Werden US/NATO bekommen was sie wollen? Unwahrscheinlich:
Beidseitiger Test: Der Westen testet, wie kommen wir am besten an die Front, und an Russland- Waffen- Einsatz- sonstige Daten.
Russland testet, wie wehren wir am besten eine Masse von Angreifern, mit den aktuell schon den USA/NATO bekannten Mechanismen ab. Russland wird keine neuen Mechanismen offenbaren, nur die bereits bekannten Mechanismen in größerem Volumen einsetzen.
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Diese Ukraine- Offensive ist in jeder Weise völlig sinnlos – aber US/NATO glauben sie würden Daten bekommen – also wird sie gemacht.

Der Boden passt aktuell – und auch die nächsten Wochen – überhaupt nicht. Der Boden ist NICHT aufgetrocknet, aktuell regnet es weiter – und er braucht Wochen um aufzutrocknen.
Die Offensive ist „doomed“ / dem Untergang geweiht.
Die Ukraine- Soldaten werden als nützliche Idioten, für US/NATO- Daten- Ermittlung, ihr Leben riskieren – und viele werden ihr Leben dafür verlieren.

Man beachte hierzu: Noch sind NATO- Soldaten nicht offiziell aktiv – sondern in dieser Offensive fast nur Ukrainer. Bei den hier angreifenden Verbänden handelt es sich um Ukrainer (also keine „wertvollen“ Europäer oder Amerikaner), und ein paar tausend West- Söldner.
Kommandiert werden sie von US/NATO- Offizieren, die selbst aber so agieren, dass sie ihr Leben NICHT in Gefahr bringen.
US/NATO haben also in der kommenden Ukraine- Offensive keine Risiken, denn es sind ja Ukrainer die sterben (ab dem 16. Lebensjahr werden Ukrainer einberufen / so das Gesetz das Anfang 2023 in Kraft trat).
US/NATO- EU/G7 – kämpfen bis zum letzten Ukrainer – wie auch hier wieder anschaulich zu sehen ist.

Für Zuseher / hören / sehen sie hier sehr genau zu. Bei oberflächlicher Ansicht sagt dieser Russe, der Leopard 2 sei der beste Panzer des Westens- aktuell. Wenn sie genau hinhören – lesen / es ist ein Satz – dann bemerken sie, er hat den französischen Leclerc an 1. Stelle platziert – sic!

Militärisch – was ist das große Problem des Westens / bzw. aktuell der Ukraine?

Das US/NATO-Ukraine- Problem in einer einfachen Frage zusammengefasst:
Wie kommen die Ukraine- Truppen überhaupt so nah an die Front, gegen die Russen, dass ein Infight mit den verteidigenden eingegrabenen russischen Einheiten überhaupt möglich ist?

Es geht darum:
Das russische CAS-CADA-System – FPI berichtete – / CAS= Close-Air-Support / der ergänzt durch eine CADA / Comprehensive- Air- Destruction- Attack wird = CAS-CADA – sic!
Das Zusammenspiel von Drohnen (Aufklärungs- und Angriffs- Drohnen), Artillerie (Rohr- und Raketen- Artillerie / gezogen bzw. selbstfahrend), Panzern (vom neuen T90 / bzw. T14 bis zum alten T55), und Infanterie mit entsprechenden Schulter- Waffen (Luft- und Panzer- Abwehr – Rohre, etc.).
Die Tiefe dieses Front- Streifens (der eigentlich ein Feind- Todesstreifen ist) richtet sich nach der Reichweite der eingesetzten Drohen und Waffen- Systeme.
Russland schafft aktuell ca. 100 km CAS-CADA-Tiefe (=max. Reichweite der Raketen- Artillerie / Tornado G etc.).

Karte: Der russische Todes- Streifen / bis ca. 50 km ist die russische Rohr- Artillerie aktiv, bis 100 km reichen russische Drohnen und die russische Raketen- Artillerie.

Nochmal / das US/NATO-Ukraine- Problem in einer einfachen Frage zusammengefasst:
Wie kommen die Ukraine- Truppen überhaupt so nah an die Front, gegen die Russen, dass ein Infight mit den verteidigenden eingegrabenen russischen Einheiten überhaupt möglich ist?
Genau das ist der Zweck der Ukraine- Offensive / die Russen so anzugreifen – dass sie gezwungen sind, massiv zu reagieren – und damit USA und NATO jene Daten zu liefern, jene Mechanismen auszuarbeiten, die sie für ihre eigene Offensive / Angriffs- Operationen (siehe Karten) gegen Russland gerne hätten.

Ein aktuelles Beispiel:
Die 37. und 38. Marine- Infanterie- Brigade der Ukraine wurde vom Raum Odessa nach Nikolaev verlegt.
Zum Schutz der Einheiten waren S300- Luftabwehr- Batterien und deutsche Gepard- Panzer (sie sollten eventuelle russische Drohnen- Angriffe abfangen) abkommandiert.
Die Verlegung der Brigaden ging ohne Probleme von statten.
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Dann gab es russische Drohnen- Angriffe. Die Drohnen- Angriffe zerstörten die S300- Batterien, und auch die Unterkünfte / bzw. die Mannschaften der verlegten beiden Brigaden (schwerste Menschen- Verluste für die Ukraine).
Warum die (ach so überlegenen deutschen) Gepards – die die Drohnen abwehren sollten – völlig versagten, ist aktuell unklar.
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Nikolaev ist ca. 60 km von der Front entfernt. Die beiden Brigaden schafften es also, bis 60 km vor die Front zu kommen – und wurden dann aufgerieben – noch bevor sie die Front überhaupt erreichten – sic!

Fakt ist, dass aktuell Ukraine- Einheiten nahe an der russischen Front liegen, die aktiv sind. Neue Einheiten an die Front zu bringen, ist aber schwierig. Die Versorgung dieser Front- Einheiten funktioniert mehr schlecht als recht – aber geht noch.
Diese Ukraine- Truppen leben davon, dass Russland – bis auf wenige Frontabschnitte wie Bakhmut – keine Angriffs- Aktivitäten setzt, sondern die Ukraine jeweils angreifen lässt.
Nun werden manche fragen – WARUM zerstören die Russen die aktuellen direkten Kampf- Einheiten nicht?
Weil diese Einheiten – wie die Russen auch – in ausgebauten Stellungen (also solche Stellungen, wie man sie auch im 1. und 2. Weltkrieg hatte), gut eingegraben sind, und es sehr schwer ist, hier Erfolge zu erzielen (beide Seiten tun sich schwer / die Ukrainer mit den Russen – die Russen mit den Ukrainern.
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Einheiten jedoch, die auf dem Marsch sind – oder in einfachen Lagern / Kasernen (die die 37. und 38. Brigade) sind leicht durch Drohnen zu zerstören.

Weitergehend ist es ein Abnutzungs- Krieg. Die kleinen Angriffe, die diese Ukraine- Front- Einheiten machen, werden von den Russen jeweils locker zurückgeschlagen. Die Ukraine hat dabei große Verluste – die Russen haben kaum Verluste (in Angriffen sind immer die Angreifer jene, die die großen Verluste haben / das ist militärisch nicht neu / das war schon immer so).

Es ist ein reiner Abnutzungs- Krieg, den Russland hier, mit der Ukraine fährt.

Abnutzungs- Krieg auch bei – sehr sorgsam geführten – russischen Angriffen (der Feind soll unter möglichst geringen eigenen Verlusten geschwächt werden – was auch Wagner- Chef Prigoschin vor 2-3 Monaten offen sagte).
Bakhmut beispielsweise hat der Ukraine bisher mindestens 35.000 Tote – und etwa mindestens die gleich Anzahl an Verwundeten gekostet (die real- Zahl wird wohl an die 50.000 Verwundete sein).
Die Verluste der Wagner- Truppe bewegen sich bei unter 1.000 Mann (=Tote und Verwundete – sic!).

Nochmal / das US/NATO-Ukraine- Problem in einer einfachen Frage zusammengefasst:
Wie kommen die Ukraine- Truppen überhaupt so nah an die Front, gegen die Russen, dass ein Infight mit den verteidigenden eingegrabenen russischen Einheiten überhaupt möglich ist?

Weitergehend gibt es einen zweiten Grund / US/NATO bekommen ihren Grund für den Einmarsch in die Ukraine (und den späteren Marsch auf Moskau):
Die Ukraine schafft es nicht – wir die USA, die EU/NATO müssen rein / müssen das selbst machen.

Die Ukraine schafft es nicht – wir die USA, die EU/NATO müssen rein / müssen das selbst machen.

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